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Einflussreiche Warnstreiks im Öffentlichen Dienst weiten sich aus
Ab heute finden bundesweite Warnstreiks im Öffentlichen Dienst statt.
Wichtige Fakten
- • Ab heute finden bundesweite Warnstreiks im Öffentlichen Dienst statt.
- • 22 Unikliniken sind von den Streiks betroffen, Patienten werden deutliche Einschränkungen spüren.
- • Notfallversorgung bleibt trotz der Streiks gesichert.
- • Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Lohn und mindestens 300 Euro mehr monatlich.
- • Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar geplant.
- • Am Mittwoch ist ein Campus-Warnstreiktag in über 60 Städten geplant.
- • Am Donnerstag plant die GEW einen bundesweiten Streiktag im Bildungsbereich.
Der Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst hat zu einer Ausweitung der bundesweiten Warnstreiks geführt. Der Streik betrifft nun nicht nur 22 Unikliniken, sondern auch zahlreiche Bildungseinrichtungen. Für heute und morgen legen die Mitarbeiter der Unikliniken ihre Arbeit nieder, was zu erheblichen Einschränkungen für die Patienten führt, während die Notfallversorgung aufrechterhalten wird. Am Mittwoch findet ein Campus-Warnstreiktag in über 60 Städten statt, gefolgt von einem bundesweiten Streiktag im Bildungsbereich am Donnerstag. Die Gewerkschaften fordern nach wie vor eine Lohnerhöhung von sieben Prozent und mindestens 300 Euro mehr pro Monat. Eine Einigung ist vor der nächsten Verhandlungsrunde im Februar nicht in Sicht.
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