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DAX auf Allzeithoch, während Polen wirtschaftlich boomt
Der DAX erreichte im Januar 2026 mehrere Allzeithochs und überschritt zuletzt die Marke von 25.217 Punkten.
Wichtige Fakten
- • Der DAX erreichte im Januar 2026 mehrere Allzeithochs und überschritt zuletzt die Marke von 25.217 Punkten.
- • Die deutschen Exporte sanken im November 2025 um 2,5 %, während die Produktion um 0,8 % zulegte.
- • Der US-Arbeitsmarktbericht wird mit Spannung erwartet und könnte Einfluss auf die Geldpolitik der Federal Reserve nehmen.
- • Die Proteste im Iran und die aktuelle Lage in Venezuela beeinflussen die Ölpreise, die zuletzt um mehr als drei Prozent gestiegen sind.
- • Die Fusion der Bergbaukonzerne Glencore und Rio Tinto wird diskutiert, was einen bedeutenden Zusammenschluss im Rohstoffsektor bedeuten könnte.
- • Nach einem US-Militärangriff in Venezuela stiegen die Ölpreise um ein Prozent an.
- • Der US-Supreme Court entscheidet über die Rechtmäßigkeit von Zöllen, was kurzfristig positive Signale für den Aktienmarkt sendet.
- • Polens Wirtschaft wächst stabil um etwa drei Prozent jährlich und profitiert von der Rückkehrservellen deutscher Märkte.
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zu Beginn des Jahres 2026 von seiner besten Seite und verzeichnete im DAX mehrere neue Allzeithochs. Gleichzeitig stehen weiterhin unklare wirtschaftliche Daten im Raum. Während in Deutschland eine wirtschaftliche Stagnation zu beobachten ist, boomt die Wirtschaft in Polen. Das Nachbarland verzeichnete 2025 ein Wirtschaftswachstum von etwa drei Prozent und hat mittlerweile China als viertwichtigsten Exportmarkt für deutsche Unternehmen überholt. Der Aufschwung in Polen wird von einer aufsteigenden Startup-Kultur und staatlicher Unterstützung begünstigt. Diese Entwicklung schafft auch neue Impulse für die deutsche Exportwirtschaft. Der globale Fokus bleibt auf den geopolitischen Spannungen und deren Einfluss auf die Ölpreise gerichtet. Investoren erwarten neue Hinweise vom US-Supreme Court zur Zollpolitik sowie die entscheidenden US-Arbeitsmarktdaten, die die mögliche Geldpolitik der Federal Reserve beeinflussen können.
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