Adidas erzielt Rekordumsatz im Jahr 2025 und bleibt optimistisch für die Zukunft
- • Adidas erzielte 2025 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro, ein Anstieg um 13% im Vergleich zum Vorjahr.
- • Das operative Ergebnis von Adidas wurde mehr als verdoppelt, trotz ungünstiger Währungseffekte und US-Zollpolitik.
- • Adidas plant Rückkäufe von Aktien im Wert von bis zu einer Milliarde Euro.
"Adidas zeigt sich optimistisch für das Umsatz- und Gewinnwachstum im Jahr 2026. Die Marktprognosen erwarten ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich."
Starker Januarabschluss für den DAX und neue Entwicklungen bei der Fed
- • Der DAX schloss am letzten Handelstag im Januar bei rund 24.559,86 Punkten im Plus.
- • US-Präsident Trump schlug Kevin Warsh als Nachfolger für Fed-Chef Powell vor.
- • Adidas übertraf die Erwartungen bei Umsatz und Betriebsgewinn für 2025 und kündigte Aktienrückkäufe an.
"Der Markt bleibt angesichts geopolitischer Unsicherheiten volatil. Die Bestätigung von Kevin Warsh als Fed-Chef könnte zu einer strafferen Geldpolitik führen."
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DAX fällt auf 50-Tage-Tief: SAP und Tesla belasten Märkte weiterhin
- • Der DAX schloss mit einem Minus von 2,1 % bei 24.309 Punkten.
- • Die SAP-Aktie fiel um 16 % auf 165 Euro, den tiefsten Stand seit zwei Jahren.
- • Der Umsatz von Tesla sank 2025 erstmals um 3 % auf 94,8 Milliarden Dollar.
"Kurzfristige Schwankungen sind wahrscheinlich, während die Unsicherheiten anhalten. Die geopolitische Lage und enttäuschende Unternehmenszahlen bestimmen weiterhin die Stimmung an den Märkten."
BaFin warnt vor steigenden Risiken an den Finanzmärkten und sinkender Dollarwert
- • Die BaFin warnt vor einer gefährlichen Mischung aus anhaltendem Marktoptimismus und steigenden Risiken.
- • Der DAX verlor am frühen Nachmittag 0,6 Prozent auf 24.730 Punkte.
- • Der Dollar hat seine Talfahrt am Devisenmarkt beschleunigt und könnte laut BaFin-Präsident Branson an Bedeutung als globale Leitwährung verlieren.
"Die finanzielle Stabilität steht aufgrund der hohen Risiken und geopolitischen Unsicherheiten unter Druck. Ein starker Rückgang des Dollarwertes und anhaltende Goldkäufe durch institutionelle Investoren und Zentralbanken könnten die Märkte weiterhin beeinflussen."
DAX unter Druck durch Deutsche Bank-Razzia und BaFin-Warnungen
- • Der DAX beendete den Tag mit einem Verlust von 0,3 Prozent bei 24.823 Punkten.
- • Die Deutsche Bank steht im Verdacht der Geldwäsche, was zu Durchsuchungen durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt und Beamte des Bundeskriminalamts führte.
- • Die Aktien der Deutschen Bank fielen um fast drei Prozent auf ein Wochentief von 32,23 Euro.
"Mit der Präsentation der Jahresbilanz der Deutschen Bank und neuen Wirtschaftsdaten aus den USA könnte morgen eine volatile Marktentwicklung bevorstehen. Zudem bleiben die geopolitischen und wirtschaftlichen Einflüsse relevante Faktoren für die Marktlage."
Stabile Märkte in Deutschland und drohende Dollarabwertung
- • Der DAX bewegt sich derzeit knapp über der Marke von 24.900 Punkten.
- • Puma-Aktien steigen, da Anta als neuer Großaktionär einsteigt.
- • Die US-Notenbank Fed wird bei ihrem bevorstehenden Zinsentscheid voraussichtlich keine Änderung vornehmen.
"Die Märkte richten ihre Aufmerksamkeit auf den bevorstehenden Zinsentscheid der Fed. Beobachter erwarten erst im Juni eine Zinssenkung. Die Unklarheit über die Nachfolge von Fed-Chef Powell und die verschärfte politische Lage in den USA erhöhen die Marktvolatilität. Zudem droht eine nachhaltige Abwertung des Dollars."
Rheinmetall und OHB im Wettstreit um Bundeswehr-Satellitenprojekt
- • Rheinmetall und OHB konkurrieren weiterhin mit Airbus um das größte Satellitenprojekt der Bundeswehr.
- • Die geplante Satellitenkonstellation SATCOMBw Stufe 4 ähnelt SpaceX's Starlink und soll bis 2029 einsatzbereit sein.
- • Der Auftragswert des Projekts wird weiterhin auf acht bis zehn Milliarden Euro geschätzt.
"Rheinmetalls Ambitionen, ein domänen-übergreifendes Systemhaus zu werden, könnten durch den Gewinn des Satellitenprojekts erheblich gestärkt werden."
Goldpreis auf Rekordhoch trotz geopolitischer Unsicherheiten
- • Der Goldpreis hat die Marke von 5.000 US-Dollar überschritten und liegt bei 5.111 US-Dollar.
- • Der DAX schloss 0,13% höher bei 24.933 Punkten, konnte das Zweiwochenhoch von 25.507 Punkten jedoch nicht erreichen.
- • Die Berichtssaison von Unternehmen wie Apple, Tesla, SAP und Microsoft könnte neue Impulse im Markt setzen.
"Die geopolitischen Unsicherheiten halten an und beeinflussen sowohl den Goldpreis als auch die Aktienmärkte. Die kommenden Geschäftszahlen großer Unternehmen sowie die Zinsentscheidungen der Fed könnten bedeutende Auswirkungen haben."
DAX tritt auf der Stelle, Goldpreis nähert sich 5.000 Dollar
- • Der DAX stabilisierte sich zum Wochenschluss bei 24.854 Punkten.
- • Der Goldpreis stieg in den letzten 12 Monaten von über 2.700 auf fast 5.000 Dollar je Feinunze.
- • Der deutsche Einkaufsmanagerindex wuchs im Januar auf 52,5 Punkte.
"Ein Durchbruch bei Friedensgesprächen könnte bedeutende Impulse für den DAX bedeuten."
DAX stabilisiert sich trotz anhaltender Unsicherheiten
- • Der DAX schloss bei 24.900 Punkten, was einen Anstieg von 0,18 Prozent bedeutet.
- • Der Goldpreis nähert sich weiterhin der 5.000-Dollar-Marke.
- • Der Preis für Silber stieg erstmals über 100 Dollar je Feinunze.
"Die Unsicherheiten an den Märkten bleiben bestehen, doch die kommende Berichtssaison und potenzielle Fortschritte in den Friedensgesprächen könnten neue Impulse liefern."
Entspannung an den Märkten durch Trumps Verzicht auf Strafzölle
- • US-Präsident Donald Trump verzichtet auf die Einführung neuer Strafzölle gegen europäische Länder, darunter Deutschland.
- • Eine Rahmenvereinbarung zwischen Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte zielt auf eine Entschärfung von Konflikten um Grönland ab.
- • Volkswagen verzeichnete 2025 einen Netto-Cashflow im Automobilbereich von sechs Milliarden Euro.
"Obwohl die Märkte aktuell stabil erscheinen, bleibt Trumps unvorhersehbare Politik ein Risiko. Die deutsche Autobranche muss weiterhin profitabler werden, um langfristig Wettbewerbsfähig zu bleiben."
Eskaliert der Konflikt um Grönland? EU erwägt Handelsdeal zu stoppen
- • US-Präsident Donald Trump droht weiterhin mit Zöllen im Grönland-Konflikt.
- • Der DAX begann den Tag mit einem Verlust von 0,3 Prozent und steht bei etwa 24.600 Punkten.
- • Der Euro hat aufgrund der Zollankündigungen Trumps deutlich an Wert gewonnen.
"Die Eskalation im Grönland-Konflikt könnte zu massiven Handelsstörungen führen, insbesondere wenn die EU ihre Androhungen wahrmacht und das Handelsabkommen aussetzt. Zölle auf amerikanische Waren könnten die Märkte weiter belasten und die Unsicherheit in der Weltwirtschaft verstärken."
Neue Entwicklungen im Handelskonflikt mit den USA: Deutsche Exporte leiden weiter
- • Der DAX fiel um 1,2 % und schloss bei 24.703 Punkten.
- • Deutschlands Exporte in die USA sanken 2025 um 9,4 % auf 135,8 Milliarden Euro.
- • Die US-Zölle haben insbesondere die deutsche Automobilindustrie getroffen, deren Exporte um 17,5 % sanken.
"Die Perspektiven für die deutsche Exportwirtschaft bleiben unsicher, vor allem durch die unvorhersehbare Handelspolitik der USA und den anhaltenden Streit um Grönland. Die Ergebnisse der Gespräche beim Weltwirtschaftsforum in Davos können entscheidend sein."
Grönland-Streit: Trumps Zollpläne spalten Republikaner – EU prüft Gegenzölle und „Handels-Bazooka“
- • US-Präsident Donald Trump kündigte im Grönland-Streit Strafzölle gegen acht europäische NATO-Staaten an, die Dänemark unterstützen; ab 1. Februar sollen 10% gelten, ab 1. Juni könnten sie auf 25% steigen (tagesschau.de).
- • Trump begründet die Grönland-Politik mit nationaler Sicherheit; zuvor hatte er im Weißen Haus angedeutet, Länder bei fehlender Unterstützung in der Grönland-Frage mit Zöllen „bestrafen“ zu wollen (tagesschau.de).
- • Aus den Reihen der Republikaner kommt scharfe Kritik: Don Bacon nannte die Drohungen gegen Verbündete „unmoralisch“ und warnte, eine Invasion Grönlands könne Trumps Präsidentschaft politisch beenden (tagesschau.de/CNN).
"Die Lage dürfte sich kurzfristig zuspitzen: Am Donnerstag wird beim EU-Sondergipfel eine Linie zu Gegenzöllen und/oder dem Anti-Coercion Instrument erwartet. Parallel könnte ein Urteil des Supreme Court Trumps Spielraum bei Zöllen über Notstandsbefugnisse deutlich einschränken oder bestätigen. Diplomatisch richtet sich der Blick zudem auf Davos (Treffen Trump–Rutte), während in der EU auch neue Instrumente wie eine Digitalabgabe als Druckmittel an Gewicht gewinnen."
DAX zum Wochenschluss leicht im Minus – Trump-Drohungen zu Grönland belasten, Klöckner & Co. springt
- • Der DAX schloss zum Wochenschluss 0,22 Prozent tiefer bei 25.297 Punkten, nachdem er lange seitwärts gelaufen war.
- • Auslöser für die späte Verkaufsneigung waren neue Aussagen von US-Präsident Donald Trump: Er drohte Ländern mit neuen Zöllen, die seine Besitzansprüche auf Grönland nicht unterstützen.
- • Der DAX markierte in der Woche bei 25.507 Punkten ein Rekordhoch und liegt seit Jahresbeginn weiter etwas mehr als drei Prozent im Plus.
"Nach dem Rekordhoch bleibt der DAX zwar nahe seiner Bestmarke, kurzfristig dürfte die Richtung jedoch stark von geopolitischen Schlagzeilen (insbesondere rund um Grönland) und der US-Handelspolitik abhängen. Gleichzeitig stützen Konjunkturhoffnungen für 2026 sowie Themen wie Energiewende und KI einzelne Sektoren, während zyklische Branchen wie Chemie anfällig bleiben."
DAX klettert wieder leicht – Rückenwind von US-Banken und TSMC, aber Risiken bleiben
- • Der DAX schloss am 15.01.2026 bei 25.352 Punkten und legte damit knapp 0,3 % zu.
- • Das frische Allzeithoch liegt bei 25.508 Punkten.
- • Anleger zeigten sich über weite Strecken zurückhaltend; zuletzt gewann der Index jedoch in den Schlussminuten Schwung.
"Die Stimmung hat sich leicht aufgehellt: Positive US-Bankenzahlen, ein robustes TSMC-Ergebnis und Rückenwind von der Wall Street stützen die Kurse, sodass der DAX wieder in Richtung Allzeithoch tendiert. Kurzfristig könnten jedoch Gewinnmitnahmen rund um neue Rekorde, anhaltende geopolitische Unsicherheiten (Iran) und Ölpreisschwankungen Rückschläge bringen. Entscheidend bleiben die weiteren Berichte der US-Banken und die kommenden Unternehmenszahlen in Europa sowie die Frage, ob die Großhandelspreisinflation zunehmend auf die Verbraucherpreise durchschlägt."
Bayer: Wachstum in der Pharmasparte und juristische Hoffnung
- • Die Bayer-Aktie stieg um fast sechs Prozent und notiert erstmals seit Herbst 2023 wieder über 40 Euro.
- • Bayer plant, sein Pharmageschäft bis spätestens 2027 wieder auf einen mittleren einstelligen Wachstumskurs zu bringen.
- • Das Unternehmen setzt hohe Erwartungen an Blockbuster-Medikamente mit einem potenziellen Jahresumsatz von mindestens einer Milliarde Dollar.
"Die positiven Entwicklungen in Bayers Pharmasparte könnten das Unternehmen auf lange Sicht stabilisieren und Investorenvertrauen stärken."
Finanzmärkte im Fokus: DAX-Rekorde und steigende Anleiherenditen
- • Der DAX bleibt nach einer Rekordrally in Rekordnähe, getragen von optimistischen Anlegern.
- • Überraschend starke Handelsdaten aus China stützen die Börsenstimmung, mit einem Außenhandelswachstum von 5,5% im Jahr 2025.
- • Steigende Anleiherenditen aufgrund wachsender Skepsis gegenüber Staatsschulden belasten die Märkte.
"Die Kombination aus starker Handelsbilanz in China und steigenden Anleiherenditen wird die Entwicklungen an den Finanzmärkten weiterhin prägen."
Rekordrally an den deutschen Märkten trotz internationaler Volatilität
- • Der DAX erlebte eine siebentägige Rekordrally, bleibt jedoch unter dem Vortagesniveau von etwas über 25.500 Punkten.
- • Starke Handelsdaten aus China stützen die Börsenstimmung in Deutschland.
- • Der MDAX verzeichnete leichte Verluste.
"Die Stimmung auf den deutschen Märkten bleibt optimistisch aufgrund positiver Handelsdaten aus China. Analysten warnen jedoch vor einem übermäßig überkauften Markt. Die Erwartung wirtschaftlicher Erholung im Jahr 2026 bleibt bestehen."