Ehemalige Wahlleugnerin soll in Shasta County Wahlverwaltung unterstützen
Wichtige Fakten
- • Tina Peters wurde 2024 wegen Wahlbetrugs verurteilt.
- • Shasta County ist Zentrum der Wahlleugner-Bewegung.
- • Kritiker warnen vor Einfluss auf die Wahlverwaltung.
- • Peters soll keine Zugriffsrechte auf Wahlsysteme erhalten.
- • Clint Curtis will Peters trotz Kontroversen einstellen.
Umstrittene Personalentscheidung im Wahlbüro
Das conservative Shasta County in Nordkalifornien plant, die ehemalige Wahlbeamtin Tina Peters aus Colorado als Beraterin einzustellen. Peters wurde 2024 wegen Wahlbetrugs verurteilt und saß eine Haftstrafe ab. Der oberste Wahlbeamte Clint Curtis bestätigte gegenüber dem Guardian, dass Peters als Beraterin fungieren soll, ohne Zugriff auf die Wahlsysteme zu erhalten.
Hintergrund und Kritik
Shasta County gilt als Hochburg der Wahlleugner-Bewegung in den USA. Bereits 2023 versuchte der Bezirk, von Dominion Voting Systems loszukommen und eine Handauszählung einzuführen, was vom Staat gestoppt wurde. Die Personalie Peters stößt auf scharfe Kritik, unter anderem von demokratischen Politikern und Wahlbeamten. Sie sehen die Sicherheit und Integrität der Wahlen gefährdet und kritisieren die Nähe zur Trump-Administration.
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