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International 07.06.2026, 05:00 Aktualisiert: 07.06.2026, 06:01

Ein Mann steckt hinter EU-Terrorwelle gegen Juden

Iraker (32) gestand in New York Anschlagsserie gegen jüdische Ziele.

Wichtige Fakten

  • Iraker (32) gestand in New York Anschlagsserie gegen jüdische Ziele.
  • 18 Angriffe zwischen März und April 2026 in Europa und UK.
  • Dawood al-Saadi handelte im Auftrag der Iranischen Revolutionsgarde.
  • Junge Kleinkriminelle als austauschbare Täter rekrutiert.
  • Seit seiner Festnahme keine neuen Anschläge mehr.

Hintergründe der Terrorwelle

Der Iraker Mohammad Baqer Saad Dawood al-Saadi (32) soll die Anschlagsserie gegen jüdische Einrichtungen in Europa im Jahr 2026 gesteuert haben. Laut US-Anklage und Expertenuntersuchungen handelte er im Auftrag der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) und nutzte Social Media, um fernzusteuern. Die Welle begann nach dem gemeinsamen US-israelischen Angriff auf den Iran. Am 8. März 2026 forderte ein Telegram-Post „Schattensoldaten“ zum Handeln auf; 52 Stunden später explodierte eine Bombe vor einer Synagoge in Lüttich.

Der Drahtzieher in Bagdad

Insgesamt 18 Angriffe trafen jüdische Schulen, Gotteshäuser und Rettungsdienste in Belgien, den Niederlanden und Großbritannien. Die HAYI-Gruppe, die sich dazu bekannte, war eine Erfindung al-Saadis. Er war zuvor in schiitischen Milizen aktiv, diente als Leibwächter von Qassem Soleimani und unterhielt enge Kontakte zur IRGC. Rekruten waren meist jugendliche Drogenkuriere, denen mit geringen Summen illegale Aufträge erteilt wurden.

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