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Erneuter Erdrutsch in Neuseeland: Rettungsarbeiten am Mount Maunganui dauern an
Ein schwerer Erdrutsch ereignete sich auf einem Campingplatz am Mount Maunganui.
Wichtige Fakten
- • Ein schwerer Erdrutsch ereignete sich auf einem Campingplatz am Mount Maunganui.
- • Mindestens sechs Personen werden noch vermisst, darunter Kinder.
- • Zwei Todesopfer wurden in Papamoa nach einem weiteren Erdrutsch bestätigt.
- • Der Notstand wurde in mehreren Regionen der Nordinsel Neuseelands aufgrund starker Regenfälle ausgerufen.
- • Der Starkregen führte zu dem höchsten gemessenen Tageswert in der Region seit Aufzeichnungsbeginn.
- • Rettungsarbeiten werden durch weitere potenzielle Erdrutsche gefährdet.
- • Tausende sind in der Region Bay of Plenty aktuell ohne Strom.
- • Der Badeort Mount Maunganui ist ein beliebtes Ferienziel auf der Halbinsel in der Bay of Plenty.
Neuseeland ist von einem weiteren schweren Erdrutsch auf einem Campingplatz am Mount Maunganui betroffen, wobei mehrere Personen, darunter Kinder, vermisst werden. Der Erdrutsch begrub Teile des beliebten Campingplatzes, und die Schlammmassen zerstörten Zelte. Die Region kämpft weiterhin mit extremen Wetterbedingungen, die zu Überschwemmungen und Stromausfällen führten. Augenzeugen berichten von Hilferufen aus einem Toilettenblock, die jedoch nach einiger Zeit verstummten. Während die Suche nach Überlebenden unter den Schlammmassen andauert, sind die Rettungsteams durch das instabile Gelände und die Gefahr weiterer Erdrutsche stark eingeschränkt. In Papamoa wurden bei einem Erdrutsch zwei Todesopfer geborgen. Die Behörden haben in mehreren Regionen den Notstand ausgerufen. Die Niederschlagsmengen sind die höchsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Trotz der kritischen Lage setzen die Einsatzkräfte alles daran, vermisste Personen zu finden und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
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