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International 28.01.2026, 03:26 Aktualisiert: 28.01.2026, 10:05

Neuseeland kämpft mit Erdrutschen und Klimakrise

Erdrutsche sind Neuseelands tödlichste Naturgefahr und haben seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 1.800 Menschenleben gefordert.

Wichtige Fakten

  • Erdrutsche sind Neuseelands tödlichste Naturgefahr und haben seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 1.800 Menschenleben gefordert.
  • Im Januar 2026 verursachten tropische Stürme zwei tödliche Erdrutsche auf der Nordinsel.
  • Der Klimawandel verstärkt tropische Stürme, was die Häufigkeit von Erdrutschen erhöht.
  • Die Landschaftsveränderung durch menschliche Eingriffe wie Abholzung erhöht die Anfälligkeit für Erdrutsche.
  • Die Regierung Neuseelands steht wegen ihrer Klimapolitik in der Kritik, da sie Maßnahmen zur Emissionsreduzierung zurückgenommen hat.
Neuseeland sieht sich mit der Herausforderung konfrontiert, seine Bevölkerung besser vor Erdrutschen, den tödlichsten Naturgefahren des Landes, zu schützen. Experten warnen, dass durch den Klimawandel verstärkte Stürme die Häufigkeit und Intensität von Erdrutschen erhöhen könnten. Zuletzt traten im Januar 2026 zwei tödliche Erdrutsche auf, die durch tropische Stürme auf der Nordinsel ausgelöst wurden. Der menschliche Einfluss, etwa durch Abholzung, erhöht ebenfalls die Anfälligkeit. Während die Debatte über die Klimapolitik der neuseeländischen Regierung weitergeht, fordern Wissenschaftler und Politiker verstärkte Maßnahmen zur Emissionsreduktion. Eine umfassendere Auseinandersetzung mit den Risiken von Erdrutschen und deren Prävention sei dringend geboten.

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