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Erster Fall von Vogelgrippe bei Säugetier auf australischem Festland bestätigt
Erster bestätigter Fall von H5-Vogelgrippe bei einem Säugetier auf dem australischen Festland.
Wichtige Fakten
- • Erster bestätigter Fall von H5-Vogelgrippe bei einem Säugetier auf dem australischen Festland.
- • Ein Langnasen-Seebär wurde in Beachport, South Australia, tot aufgefunden.
- • Mehr als 1.000 Brandseeschwalben starben an der Krankheit.
- • Das Risiko für Menschen bleibt gering, aber Vorsicht ist geboten.
In Australien ist erstmals ein Säugetier auf dem Festland an der hochansteckenden Vogelgrippe H5 verendet. Ein Langnasen-Seebär wurde tot in Beachport in South Australia gefunden, wie der Guardian berichtet. Die Regierung rechnete nach mehreren Massensterben von Seevögeln mit diesem Fall.
Die Infektion des Seebären wird auf Kontakt mit infizierten Wildvögeln zurückgeführt. Vertreter warnen, dass‘it zu weiteren Verlusten bei Meeressäugern kommen wird. Mehr als 280 Ausbrüche wurden bereits landesweit registriert.
Behörden appellieren an die Bevölkerung, tote oder kranke Vögel zu melden. Gleichzeitig Prüfung eines experimentellen Impfstoffs für bedrohte Arten.
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