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International 26.01.2026, 11:10 Aktualisiert: 26.01.2026, 23:07

Phlippinen: Neue Details zum gesunkenen Fährunglück

Eine Fähre mit mehr als 350 Menschen kenterte vor der Insel Basilan.

Wichtige Fakten

  • Eine Fähre mit mehr als 350 Menschen kenterte vor der Insel Basilan.
  • Mindestens 18 Menschen kamen ums Leben, rund 316 Personen wurden gerettet.
  • Noch etwa 24 Menschen gelten als vermisst.
  • Die Fähre setzte ein Notsignal etwa vier Stunden nach Abfahrt ab.
  • Jolo gilt wegen islamistischer Terrorgruppen als gefährliches Gebiet.
Vor der Küste der Philippinen ist eine Fähre mit über 350 Menschen an Bord gesunken, was mindestens 18 Todesopfer forderte. Laut den jüngsten Berichten konnten 316 Überlebende von der dreistöckigen Fähre gerettet werden, jedoch gelten noch immer etwa 24 Menschen als vermisst. Das Unglück geschah auf der Route von Zamboanga zur Insel Jolo, nahe der Provinz Basilan – eine Region, die aufgrund der Gefahr durch islamistische Terrorgruppen als unsicher gilt und kein Touristenziel darstellt. Die Fähre setzte ungefähr vier Stunden nach ihrem Start ein Notsignal ab, und die Wetterbedingungen werden als ruhig beschrieben, was technische Probleme als Ursache vermuten lässt. Die philippinische Küstenwache hat bekannt gegeben, dass eine umfassende Untersuchung eingeleitet wurde. Der Schiffsbetreiber hat den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen und um Geduld gebeten während die Suchaktionen andauern.

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