FIFA wehrt sich gegen Kritik an Infantino
Wichtige Fakten
- • FIFA verurteilt koordinierte Kampagne gegen Infantino.
- • Daily Telegraph berichtet über angebliche Affäre und Abfindung.
- • Uefa und Norwegen fordern Rücktritt Infantinos.
- • Unterstützung kommt von Conmebol, Mexiko und Afrika.
- • Infantino entschuldigt sich für umstrittenen FFE-Vorschlag.
FIFA verteidigt Infantino gegen Vorwürfe
Der Fußballweltverband FIFA hat mit einer scharfen Stellungnahme auf einen Bericht der Daily Telegraph reagiert, der angeblich private Fehltritte von Präsident Gianni Infantino enthüllte. Die FIFA bezeichnet die Berichterstattung als unsubstantiiert und falsch. Sie spricht von einem konzertierten Versuch, die Organisation zu untergraben.
Europäische Kritik und Rücktrittsforderungen
Insbesondere aus Europa wächst der Druck auf Infantino. Die UEFA hat ihr Misstrauen ausgesprochen und einen Boykott von FIFA-Veranstaltungen nicht ausgeschlossen. Auch die norwegische Fußballpräsidentin Lise Klaveness forderte den Rücktritt Infantinos.
Internationale Unterstützung
Trotz der europäischen Kritik erhält der FIFA-Chef Rückhalt aus anderen Regionen. Die Südamerikanische Konföderation Conmebol und der mexikanische Verband stellen sich hinter Infantino, ebenso wie die 54 Mitgliedsverbände der afrikanischen Konföderation CAF.
Entschuldigung für FFE-Plan
Infantino hatte sich bereits für den umstrittenen Vorschlag zur Gründung einer kommerziellen Gesellschaft 'FIFA Forward Enterprise' entschuldigt, den er jedoch potentielle Einnahmequelle sieht. Die FIFA betont, Angriffe auf ihre Integrität nicht länger hinzunehmen.
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