Friedensgespräche, NATO-Finanzierung und diplomatische Initiativen im Ukraine-Krieg
Wichtige Fakten
- • Ukrainische Verhandlungsführer treffen US-Vertreter am Donnerstag zu Friedensgesprächen.
- • Trump behauptet, NATO-Länder zahlen nun 5% des BIP für Verteidigung statt 2%.
- • EU sucht Wege, Ungarns Blockade von Sanktionen und 90 Mrd. € Kredit zu umgehen.
- • Friedrich Merz in China, um Druck auf Russland für Kriegsende zu erhöhen.
Friedensgespräche und diplomatische Initiativen
Ukrainische Verhandlungsführer werden am Donnerstag US-Vertreter treffen, um Friedensgespräche vorzubereiten, die möglicherweise zu einem trilateralen Treffen mit Russland im März führen. Die Gespräche sollen auch Gefangenenaustausche und ein "Wohlstandspaket" für den Wiederaufbau der Ukraine umfassen. US-Präsident Trump äußerte sich positiv zur NATO und behauptete, die Mitgliedsländer zahlen nun 5% ihres BIP für Verteidigung statt der zuvor vereinbarten 2%, was jedoch von anderen Quellen nicht bestätigt wird.
EU-Sanktionen und internationale Diplomatie
Die Europäische Union sucht weiterhin nach Wegen, die Blockade Ungarns gegen neue Sanktionen gegen Russland und einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine zu umgehen. Ungarns Ministerpräsident Orbán weigert sich, sein Veto aufzuheben, und fordert stattdessen die Wiederaufnahme des Öltransits über die Druzhba-Pipeline. Gleichzeitig reiste der deutsche Kanzler Friedrich Merz nach China, um Präsident Xi Jinping aufzufordern, mehr Druck auf Russland auszuüben, den Krieg zu beenden.
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