Geheimtreffen? Jeffries und Kushner sorgen für Aufsehen
Wichtige Fakten
- • Demokraten kritisieren Treffen zwischen Jeffries und Kushner.
- • Kushner steht wegen Finanzkonflikten in der Kritik.
- • Demokraten planen Untersuchungen gegen Trump-Regierung.
- • Einige Demokraten bevorzugen Zusammenarbeit mit Trump.
Hintergrund des Treffens
Laut einem Bericht der New York Times traf sich der demokratische Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn und ehemaligen Berater von Präsident Donald Trump, um mögliche Kooperationsbereiche zu besprechen. Das Treffen fand Monate vor den Zwischenwahlen im November statt, bei denen die Demokraten Chancen haben, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu gewinnen.
Kritik und Reaktionen
Mehrere Demokraten und Trump-Kritiker reagierten empört. Der frühere Obama-Mitarbeiter Tommy Vietor forderte, Jeffries solle Kushner nur mit Vorladungen konfrontieren. Senator Chris van Hollen zeigte sich vorsichtig, während der ehemalige Republikaner Adam Kinzinger die Sinnhaftigkeit des Treffens in Frage stellte. Hintergrund sind anhaltende Vorwürfe, Kushner nutze seine Nähe zur Regierung für finanzielle Vorteile, etwa durch Geschäfte mit Golfstaaten.
Jeffries' Erklärung
Jeffries verteidigte das Treffen mit Verweis auf den Kampf gegen die Kostenkrise. Er betonte, man werde die Trump-Administration weiterhin klar entgegentreten, während man nach Lösungen für die Amerikaner suche. Die Demokraten planen nach einem möglichen Sieg bei den Midterms, die Regierung scharf zu kontrollieren und insbesondere Interessenkonflikte von Kushner zu untersuchen.
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