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Drei Tote auf der A44: Glatteis sorgt weiter für Chaos in NRW
Drei Menschen starben bei Glatteisunfällen auf der A44.
Wichtige Fakten
- • Drei Menschen starben bei Glatteisunfällen auf der A44.
- • Ein Lkw geriet nach einem Zusammenstoß in Vollbrand, ein Fahrer verstarb.
- • Zweiter Lkw-Fahrer kam ins Krankenhaus.
- • Die A44 ist in Richtung Kassel gesperrt, Strecke seit 19:30 Uhr wieder freigegeben.
- • Im Münsterland gab es bisher bis zu 70 Glätteunfälle, 60 allein im Kreis Steinfurt.
- • Ein Streufahrzeug rutschte in Rheine in die Böschung und drohte auf die Gleise zu rutschen.
- • Laut WDR-Wetterdienst ist weiterhin mit Glätte zu rechnen, besonders in Ostwestfalen, dem Münsterland, und dem Siegerland.
- • NRW-Innenminister Reul zeigte sich betroffen von den Unfällen.
- • Die A44 wurde am Freitagabend wieder freigegeben.
In Nordrhein-Westfalen bleibt die Gefahr durch Glatteis bestehen, nachdem am Freitag auf der A44 drei Menschen bei schweren Verkehrsunfällen ums Leben kamen. Die Autobahn war nach einer Serie von Unfällen zwischen Marsberg und Lichtenau für fast zwölf Stunden gesperrt, bevor sie schließlich wieder freigegeben wurde. Betroffene Autofahrer wurden während der Vollsperrung mit Lebensmitteln versorgt. Der NRW-Innenminister Herbert Reul äußerte sich bestürzt über die tragischen Ereignisse. Trotz der Freigabe wird vor weiterem Glatteis in vielen Regionen gewarnt, besonders in Ostwestfalen-Lippe und dem Münsterland. Die Menschen sollten sich auf weiteres Glatteis einstellen, da neue Niederschläge bevorstehen.
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