Griechenland: Waldbrand bei Megara bleibt bedrohlich, Ermittlungen nach Helikopter-Crash
Wichtige Fakten
- • Neue Brandfront bei Agios Nektario; Megara und Ortschaften evakuiert. (17 Wörter)
- • Helikopter-Kollision: Opfer identifiziert; alle Maschinen dieses Typs am Boden. (13 Wörter)
- • Metallfunken an Windpark-Leitungen als Brandursache; zwei Festnahmen. (11 Wörter)
- • 300.000 Hektar verbrannt; hunderte Häuser zerstört (4 Wörter)
- • EU-Staaten entsenden Hilfe; Wind lässt nach, Entwarnung nicht in Sicht. (13 Wörter)
Waldbrandfronten bei Megara und Agios Nektario
Am 3. August 2026 meldete die Tagesschau, dass ein Waldbrandgefahr bis auf wenige Kilometer an die Stadt Megara herangerückt ist. Rund 500 Feuerwehrleute, unterstützt von Kollegen aus Rumänien und Frankreich, kämpfen gegen die Flammen in der Region Attika sowie weitere Front im Gebiet Kithairon-Gebirge bei Agios Nektario.
Der Bürgermeister von Megara und andere Behörden ordneten Evakuierungen. Der Industriepark sowie mehrere Dörfer wurden geräumt; in Psatha und entlang der Boots-Rettungsaktionen habe man über 250 Menschen von Stränden gerettet.
Ein nachlassender Wind verspricht geringfügige Erleichterung – allerdings bleibt die Waldbrandgefahr wegen einem Temperaturanstieg hoch.
Tödlicher Helikopter-Unfall und Opferzahlen
In Psatha kollidierten zwei Löschhubschrauber des Typs Bell, wobei ihr griechischer Koordinator und ein dänischer Pilot ums Leben kamen, nachdem dessen Rotoren sich berührt hätten und die Maschine in Flammen abstürzte. Die Menschen in der zweiten Maschine überlebten den Vorfall leicht verletzt; Ermittlungen stehen weiteren Ufern betreffend aus. Die Behörde fixierte alle Hubschrauber dieses Typs.
Damit belaufen sich die Todesopfer landesweit bei fünf: drei weitere Feuerwehrkräfte waren in der ersten Woche auf Kreta und dem Peloponnes geblieben.
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