EU entsendet größtes Löschkontingent gegen Waldbrände
- • EU entsendet 777 Feuerwehrleute in Hochrisikogebiete.
- • Stationierung in sechs südeuropäischen Ländern.
- • 22 Flugzeuge und 5 Helikopter aus EU-Flotte.
"Die verstärkte europäische Solidarität im Katastrophenschutz ist entscheidend, um mit den wachsenden Waldbrandrisiken durch den Klimawandel umzugehen."
Weltweite Waldbrände 2025: Weniger Fläche, aber verheerendere Schäden
- • 335 Millionen Hektar verbrannt – zweitniedrigster Wert seit 2002.
- • Verheerende Brände 2025 in Kalifornien, Kanada, Europa und Südkorea.
- • Feuer verursachten über 38 % der Versicherungsschäden durch Wetterkatastrophen.
"Extrembrände werden mit fortschreitender Erderwärmung zunehmen und größere Schäden anrichten."
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Kalifornische Waldbrände: Springs Fire zu 45% eingedämmt, Winde lassen nach
- • Springs Fire in Riverside County ist nun zu 45% eingedämmt (zuvor 10%).
- • Crown Fire in Los Angeles County ist zu 74% kontrolliert (zuvor 25%).
- • Winde haben sich beruhigt, was die Löscharbeiten erleichtert.
"Die verbesserte Eindämmung und nachlassenden Winde geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus, obwohl die hohe Zahl an Bränden in Kalifornien die anhaltende Gefahr durch Hitze und Trockenheit unterstreicht."
Historische Waldbrände in Patagonien: Notstand ausgerufen
- • Präsident Milei hat den Notstand in den von Waldbränden betroffenen Gebieten Patagoniens ausgerufen.
- • Seit Dezember 2025 sind in Patagonien rund 2.300 Quadratkilometer verbrannt, was etwa der Fläche des Saarlandes entspricht.
- • Die Brände werden durch hohe Temperaturen, Trockenheit und starke Winde begünstigt.
"Die anhaltende Dürre und extreme Wetterbedingungen, verschärft durch den Klimawandel, könnten weiterhin zu verheerenden Bränden führen. Auch im benachbarten Chile besteht eine ähnliche Gefahr. Die Rolle der Forstwirtschaft und insbesondere der Kiefernplantagen könnte in Zukunft stärker hinterfragt werden."
Waldbrände in Chile: Zahl der Toten steigt auf mindestens 19 – Notstand in Biobío und Ñuble
- • Bei den Waldbränden in Zentral- und Südchile kamen nach Behördenangaben inzwischen mindestens 19 Menschen ums Leben (zuvor: 18).
- • Zehntausende Menschen wurden aufgefordert bzw. gezwungen, ihre Häuser zu verlassen; rund 50.000 Menschen wurden evakuiert.
- • Hunderte Häuser wurden zerstört, die Brände drangen teils bis in bewohnte Gebiete vor.
"Die Lage bleibt angespannt: Ungünstige Wetterbedingungen können Brände erneut anfachen, und Behörden rechnen weiterhin mit weiteren Schäden. Parallel laufen Ermittlungen zur Ursache (mögliche Brandstiftung). Entscheidend bleibt, wie schnell sich Feuerfronten eindämmen lassen und ob Wind und Hitze nachlassen."