Historischer Waffenstillstand in Syrien: Einigung zwischen Kurden und Übergangsregierung
- • Syrische Regierung und kurdische Kräfte haben einen dauerhaften Waffenstillstand und ein Integrationsabkommen erreicht.
- • Kurdische Milizen sollen in die syrische Armee integriert werden, wobei spezielle Brigaden gebildet werden.
- • Das Abkommen wurde von den USA und Frankreich vermittelt und als historischer Meilenstein bezeichnet.
"Das Abkommen könnte langfristig zu einem stabileren Syrien beitragen, vorausgesetzt, die Integrationsvereinbarungen werden eingehalten."
Kämpfe in Kobanê: Rückkehr des IS droht
- • Regierungstruppen kämpfen in Kobanê gegen die kurdische Kontrolle der Stadt.
- • Der IS droht aufgrund der Instabilität wieder an Einfluss zu gewinnen.
- • Die Türkei unterstützt die syrische Armee militärisch.
"Die Lage in Kobanê bleibt prekär, und die internationale Gemeinschaft muss dringend eingreifen, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern."
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Einhigung: Verlängerung des Waffenstillstands in Syrien für Gefangenentransfer
- • Der Waffenstillstand zwischen der syrischen Regierung und kurdischen Kräften wurde um bis zu einen Monat verlängert.
- • Der Zweck der Verlängerung ist die Überführung von verdächtigen IS-Mitgliedern aus Syrien in den Irak.
- • Die Ausgangssituation des Konflikts zwischen beiden Parteien bleibt ungelöst.
"Ein Scheitern der Diplomatie kann zu einer Eskalation in den kurdisch dominierten Gebieten führen."
Syrische Regierung übernimmt Kontrolle über kurdische Gebiete
- • Präsident Ahmed al-Sharaa hat bedeutende Gebietsgewinne im Nordosten Syriens erzielt.
- • Die Offensive gegen die SDF markiert die größte Veränderung in Syrien seit dem Fall von Bashar al-Assad 2024.
- • Ein 14-Punkte-Deal sieht die Integration von SDF-Mitgliedern in die syrische Armee vor.
"Die Kontrolle über ehemals kurdische Gebiete könnte die Forderung nach Autonomie in anderen Regionen Syriens neu entfachen."
Syrische Übergangsregierung meldet Waffenruhe mit SDF – Rückzug hinter den Euphrat und Übergabe von Öl- und Gasfeldern vereinbart
- • Die syrische Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Scharaa teilte am 18.01.2026 mit, nach tagelangen Kämpfen eine Waffenruhe mit den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) vereinbart zu haben.
- • Nach Angaben des syrischen Präsidialamts soll sich die SDF im Rahmen der Vereinbarung auf Gebiete östlich des Euphrat zurückziehen.
- • Die Regierung in Damaskus beansprucht laut Präsidialamt die vollständige militärische und administrative Kontrolle über die bislang kurdisch verwalteten Provinzen Rakka und Deir al-Sor (Deir Ezzor).
"Ob die Waffenruhe hält, hängt wesentlich davon ab, ob die SDF die angekündigten Rückzüge und Übergaben tatsächlich umsetzt und wie die praktische Eingliederung ihrer Kräfte in staatliche Strukturen ausgestaltet wird. Offene Punkte sollen bei einem angekündigten Treffen al-Scharaas mit SDF-Chef Mazloum Abdi geklärt werden; zugleich bleibt das Risiko lokaler Gefechte hoch, solange die Kontrolle über Ressourcen, Grenzübergänge und Verwaltung in Rakka und Deir al-Sor neu geordnet wird."
Angst vor neuer Eskalation in Syrien: Damaskus rückt weiter vor, Kurden fordern Verfassungsrechte
- • In Nordsyrien wächst die Sorge vor einer Eskalation zwischen der Zentralregierung in Damaskus unter Übergangspräsident Ahmed al‑Scharaa und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften Syriens (SDF).
- • Syrische Regierungstruppen sind in weitere strategisch wichtige Orte östlich von Aleppo vorgedrungen; in Deir Hafer erklärte die Armee gegenüber der Staatsagentur Sana, sie habe „volle militärische Kontrolle“ hergestellt und sei in das Gebiet des „westlichen Euphrat“ eingedrungen (BBC).
- • Die syrische Armee forderte Zivilisten auf, das Einsatzgebiet bis zur Sicherung und Minenräumung nicht zu betreten (BBC).
"Kurzfristig bleibt die Lage fragil: Weitere gezielte Vorstöße Damaskus’ zwischen Aleppo und Euphrat sind möglich, während Vermittler (u.a. USA und regionale Akteure) versuchen, eine offene militärische Eskalation zu verhindern. Entscheidend wird, ob es zu belastbaren Verhandlungen über die Integration der SDF und verbindliche verfassungsrechtliche Garantien für kurdische Rechte kommt – andernfalls drohen neue Gewaltausbrüche und weitere Fluchtbewegungen."
Syrien: Übergangsregierung droht SDF mit neuer Offensive – Tausende fliehen bei Aleppo
- • Nach Angaben syrischer Behörden sind bereits Tausende Menschen aus dem östlichen Umland von Aleppo geflohen, aus Angst vor neuen Kämpfen.
- • Laut Reuters bereitet sich die syrische Armee auf Angriffe gegen kurdisch kontrollierte Städte im Norden und Osten Syriens vor, um die SDF in Verhandlungen zu Zugeständnissen zu drängen.
- • In der vergangenen Woche kam es zu schweren Kämpfen in kurdisch kontrollierten Stadtteilen Aleppos; die Übergangsregierung brachte diese Viertel schließlich militärisch unter ihre Kontrolle.
"Ein erneuter Angriff könnte die Verhandlungen zwischen Damaskus und den Kurden weiter verhärten und die humanitäre Lage rund um Aleppo verschärfen."
Waffenstillstand in Aleppo: Neue Spannungen zwischen syrischen Regierungstruppen und Kurden
- • In Aleppo toben seit Tagen Kämpfe zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten.
- • Über 140.000 Menschen wurden aufgrund der Kämpfe in kurdisch dominierten Stadtteilen vertrieben.
- • Ein kürzlich vereinbarter Waffenstillstand sichert den kurdischen Kämpfern sicheren Abzug aus den umkämpften Vierteln.
"Die Zukunft des fragilen Waffenstillstands in Aleppo ist ungewiss, da beide Seiten weiterhin Misstrauen hegen."
Eskalation der Kämpfe in Aleppo: Neue Waffenstillstandsverhandlungen gescheitert
- • Seit 13 Monaten ist der Diktator Assad gestürzt, doch Aleppo bleibt ein Konfliktherd.
- • Die syrische Übergangsregierung fordert die Kurden auf, ihre Positionen in Aleppo zu räumen.
- • Die Türkei unterstützt die syrische Regierung weiterhin im Kampf gegen die SDF.
"Die Lage in Aleppo bleibt angespannt, da der Konflikt zwischen der syrischen Übergangsregierung und der kurdischen SDF nicht beigelegt ist. Ein erneuter Waffenstillstand könnte kurzfristig für Erleichterung sorgen, doch die tiefen politischen Gräben erschweren eine nachhaltige Lösung."