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Klima 03.07.2026, 07:01 Aktualisiert: 03.07.2026, 15:02

Rekordhitze in Ostküste der USA: Hitzewelle gefährdet Unabhängigkeitsfeier

Rekordtemperaturen von 39°C in Philadelphia und 38°C in New York.

Wichtige Fakten

  • Rekordtemperaturen von 39°C in Philadelphia und 38°C in New York.
  • 25 Millionen Menschen in Zentral- und Oststaaten betroffen.
  • Washington D.C. droht vier Tage über 38°C, zuvor nur zweimal.
  • Über 137.000 Stromausfälle in Quebec, Kanada nach Gewittern.
  • Ohne Klimawandel wäre Hitzewelle viele tausend Jahre unmöglich.

Rekordhitze bedroht Unabhängigkeitstag

Millionen Menschen an der US-Ostküste leiden unter extremen Temperaturen zum Beginn des Unabhängigkeitstags-Wochenendes. Am Donnerstag erreichte New York City mit 38°C seinen heißesten Tag seit 2012, Philadelphia verzeichnete mit 39°C den höchsten Wert seit 2011.

Washington unter Dauerhitze

In der Hauptstadt könnte die Temperatur viermal in Folge über 38°C steigen, was zuvor nur zweimal vorkam. Das Fest zum 250. Unabhängigkeitstag mit Rede von Präsident Donald Trump findet im Freien statt. Die von World Weather Attribution erforschte Hitzewelle wäre ohne menschengemachten Klimawandel Jahrhunderte unmöglich gewesen.

Feuchtigkeit und Hitze als seltene Kombination

Die Kombination aus Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit ist statist gesehen ext rem selten, erklären Forscher mit Bezug auf Daten. In Kanada, besonders in Quebec, kam es nach Unwettern zu Stromausfällen für über 137.000 Haushalte. Die Hitzewelle werde durch Klimawandel häufiger und intensiver.

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