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Klima 03.07.2026, 10:23 Aktualisiert: 03.07.2026, 23:04

UN warnt vor Zunahme extremer Wetterlagen durch El Niño

UN warnt vor weltweiter Zunahme von Hitzewellen und Extremwetter.

Wichtige Fakten

  • UN warnt vor weltweiter Zunahme von Hitzewellen und Extremwetter.
  • El Niño verstärkt sich laut WMO und erreicht bald zweithöchste Stufe.
  • Frankreich erlebte im Juni 2026 den heißesten Tag seit Messbeginn.
  • Spanien erwartet neues Wochenende mit Temperaturen über 40 Grad.
  • US-Hitzewelle: 128 Jahre alter Rekord in Washington gebrochen.

UN warnt vor Zunahme extremer Wetterlagen

Die UN-Organisation für Meteorologie (WMO) warnt für die kommenden Monate vor einer weltweiten Zunahme von Hitzewellen und anderen extremen Wetterlagen. Ein Grund sei das Wetterphänomen El Niño, das jetzt an Stärke zunimmt und laut Prognose bald die zweithöchste Stufe erreicht. Dies werde zu einem zusätzlichen Anstieg der globalen Temperaturen führen, sagte WMO-Wissenschaftler Alvaro Silva.

Neue Hitzewelle in Europa erwartet

Nach der bereits im Juni 2026 erlebten Hitzewelle, die unter anderem in Frankreich den heißesten Tag seit Messbeginn und in Deutschland mit 41,7 Grad einen neuen Rekord bescherte, kündigt sich nun für Spanien eine neue Hitzewelle an. Für das Wochenende werden Temperaturen über 40 Grad erwartet. Auch in den USA gipfelt die aktuelle Hitzewelle in neuen Rekorden: In Washington wurden 39 Grad gemessen, ein 128 Jahre alter Rekord für einen 2. Juli. New York und Boston meldeten ebenfalls Tagesrekorde.

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