Kontroverse um DJ-Kommentare und Kraftstoffkrise überschatten Australien-Nachrichten
Wichtige Fakten
- • DJ Haram beschuldigte ein 'Zio-Australian-Epstein-Imperium', Dissidenten zum Schweigen zu bringen.
- • NSW-Premier Minns lehnt Kürzung der Biennale-Finanzierung trotz Kritik jüdischer Gruppen ab.
- • Kraftstoffknappheit in Australien durch Panikkäufe und hohe Preise aufgrund des Nahostkonflikts.
- • Tropisches Tief 34U könnte sich zum Zyklon Narelle entwickeln und Queensland bedrohen.
- • Autor Craig Silvey mit weiteren Vorwürfen der Kinderausbeutungsmaterial-Produktion konfrontiert.
Kontroverse bei Sydney Biennale
Die US-Künstlerin DJ Haram löste mit antisemitischen Äußerungen während der Sydney Biennale Empörung aus. Sie beschuldigte ein 'Zio-Australian-Epstein-Imperium', Dissidenten zum Schweigen zu bringen, und solidarisierte sich mit palästinensischem Widerstand. NSW-Premier Chris Minns verurteilte die Rhetorik als 'abscheulich', lehnte aber eine Kürzung der staatlichen Förderung ab, um keine weitere Aufmerksamkeit zu generieren. Die Biennale leitet eine interne Überprüfung ein, während jüdische Gruppen die Nutzung von Steuergeldern für Hassreden kritisieren.
Kraftstoffkrise durch Panikkäufe
Dutzende Tankstellen in Australien sind aufgrund von Panikkäufen leer, da der Nahostkonflikt die Kraftstoffpreise in die Höhe treibt. Die NRMA warnt vor dauerhaft hohen Preisen in Sydney, Melbourne und Brisbane, während regionale Gebiete wie Wedderburn und Robinvale von Lieferengpässen betroffen sind. Die Regierung erlaubt vorübergehend niedrigere Kraftstoffqualität und setzt Reserven frei, lehnt aber Rationierung ab. Landwirte befürchten Produktionsausfälle, und Haushalte mit niedrigem Einkommen sind besonders belastet.
Weitere Entwicklungen
Ein tropisches Tief im Korallenmeer könnte sich zum Zyklon Narelle entwickeln und Queensland bedrohen. Der Autor Craig Silvey steht wegen zusätzlicher Vorwürfe der Produktion von Kinderausbeutungsmaterial vor Gericht. Ein Virgin-Australia-Flug musste nach einem Vape-Brand notlanden, und der Besuch des dänischen Königspaares in Canberra verlief ohne Zwischenfälle.
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