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International 04.02.2026, 11:16 Aktualisiert: 04.02.2026, 23:10

Demokratie und Menschenrechte unter globalem Druck: Neue Entwicklungen und Herausforderungen

Demokratie und Menschenrechte stehen weltweit unter Druck, besonders in Afrika.

Wichtige Fakten

  • Demokratie und Menschenrechte stehen weltweit unter Druck, besonders in Afrika.
  • In Uganda wurden während des Wahlkampfes Tränengas und Internetabschaltungen eingesetzt.
  • In Tansania töteten staatliche Sicherheitskräfte Berichten zufolge mindestens 700 Menschen während der Wahlen.
  • Die Zahl der bewaffneten Konflikte in Afrika nimmt zu, mit zunehmenden Menschenrechtsverletzungen.
  • Der globale Trend zeigt eine 'demokratische Rezession', mit 72% der Weltbevölkerung unter autoritären Regimen.
Der Bericht von Human Rights Watch zeigt, dass Demokratie und Menschenrechte weltweit stark unter Druck geraten. Besonders in Afrika sind die Menschenrechte von systematischen Angriffen betroffen. Im Januar 2026 nutzte die Regierung Ugandas Tränengas gegen Oppositionsanhänger, setzte die Armee ein und schaltete das Internet ab, was zur Unterdrückung politischer Rechte führte. Solche Tendenzen sind auf dem gesamten Kontinent häufig, wie das Beispiel Tansania zeigt, wo während der letzten Wahlen mindestens 700 Menschen getötet wurden. Global gesehen befindet sich die Welt in einer 'demokratischen Rezession'; fast drei Viertel der Weltbevölkerung leben unter autoritären Regimen. Auch die USA, geleitet von der Trump-Administration, tragen zu dieser Entwicklung bei, indem sie zentrale demokratische Säulen untergraben. Um dem entgegenzuwirken, fordert Human Rights Watch eine strategische Allianz der Demokratien zur Erhaltung der internationalen Ordnung auf Regeln basierend.

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