Sturm Chandra: Überflutungen und Reisechaos in Großbritannien
- • Sturm Chandra hat in Großbritannien zu Dutzenden von Flutwarnungen geführt.
- • Ein schwerer Hochwasseralarm, der Gefahr für das Leben bedeutet, wurde in Dorset ausgegeben.
- • In Somerset wurden etwa 50 Häuser von Überschwemmungen betroffen.
"Schlechtes Wetter wird voraussichtlich bis zum Ende der Woche anhalten."
Neuseeland kämpft mit Erdrutschen und Klimakrise
- • Erdrutsche sind Neuseelands tödlichste Naturgefahr und haben seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 1.800 Menschenleben gefordert.
- • Im Januar 2026 verursachten tropische Stürme zwei tödliche Erdrutsche auf der Nordinsel.
- • Der Klimawandel verstärkt tropische Stürme, was die Häufigkeit von Erdrutschen erhöht.
"Ein besseres Verständnis für das Risiko von Erdrutschen und deren Prävention könnte aus den jüngsten Tragödien erwachsen."
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Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursacht Überschwemmungen und erhebliche Schäden in Südwestengland.
- • Über 30 Gebäude in Devon, Cornwall und Hampshire wurden überschwemmt.
- • Ein roter Hochwasserwarnung wurde für den Fluss Upper Frome in Dorset ausgegeben.
"Die Notwendigkeit für Investitionen in die Wetterresilienz wird dringlicher."
Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursachte schwere Überschwemmungen in Südwestengland, insbesondere in Devon, Cornwall und Hampshire.
- • Die EA gab eine rote Hochwasserwarnung für den Fluss Frome in Dorset und für die Stadt Ottery St Mary heraus.
- • Mehr als 30 Gebäude wurden überflutet, Hunderte Schulen wurden geschlossen und es kam zu Reiseunterbrechungen.
"Die Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit von Investitionen in die Resilienz gegenüber extremem Wetter."
Heftiger Wintersturm fordert 29 Todesopfer in den USA
- • Mindestens 29 Menschen starben infolge des Wintersturms in den USA.
- • Im gesamten Land kam es zu schweren Verkehrsbehinderungen und Stromausfällen.
- • Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.
"Die USA müssen sich auf weitere Herausforderungen durch extreme Wetterbedingungen einstellen."
Arktische Kaltfront erwartet – Schnee und Eis in den USA
- • Ein heftiger Kälteausbruch aus der Arktis wird große Teile der USA treffen.
- • Nahezu 160 Millionen Menschen sind betroffen; 30 Bundesstaaten erwarten Schnee und Eis.
- • Temperaturen könnten auf bis zu -40°C fallen, vor allem in den inneren Ebenen und den Rocky Mountains.
"Die extremen Wetterbedingungen könnten zu erheblichen Reiseeinschränkungen und Energieversorgungsengpässen führen."
Fünf Tote nach zwei Lawinenabgängen in Salzburg: Bergrettung warnt vor heikler Schneelage
- • Bei zwei Lawinenabgängen im Salzburger Land sind nach Angaben der Bergrettung Salzburg insgesamt fünf Menschen gestorben.
- • Am Finsterkopf (2.150 m) im Großarltal wurden sieben Skitourengeher verschüttet; vier wurden tot geborgen, mehrere weitere teils schwer verletzt.
- • Im Raum Bad Hofgastein wurde eine Frau auf Tour mit ihrem Ehemann von einer Lawine erfasst und starb unter den Schneemassen.
"Behörden und Bergrettung erwarten bei der aktuellen Schneeschichtung weiter erhöhte Gefahr und appellieren an Skitourengeher, Tourenplanung und Vorsicht zu verschärfen."
Heftiger Wintersturm legt Bahnverkehr in Norddeutschland lahm
- • Wintersturm 'Elli' verursachte erhebliche Störungen im Bahnverkehr, vor allem in Norddeutschland.
- • Die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr ein, was politische und gesellschaftliche Kritik nach sich zog.
- • Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder fordert eine Analyse und Verbesserung der Abläufe bei Extremwetter.
"Die Debatte um die Verbesserung der Wettersicherheit im deutschen Bahnverkehr wird weiter fortgesetzt, um künftige Störungen zu minimieren."
Wintersturm 'Elli' bringt Bahnverkehr in Norddeutschland zum Erliegen
- • Sturm 'Elli' führte zu massiven Verkehrsproblemen und zwang die Bahn, den Fernverkehr in Norddeutschland einzustellen.
- • Trotz bestehender technischer Vorkehrungen wie beheizte Weichen und funktionierende Räumtechnik reichte dies nicht aus, um den Verkehr aufrechtzuerhalten.
- • Kritik kommt von Politikern und Verbänden, die eine bessere Vorbereitung auf Extremwetterlagen fordern.
"Die Debatte über die Krisenbereitschaft und strategische Planung der deutschen Bahn könnte zu politischen und strukturellen Veränderungen führen."
Glatteis führt zu zahlreichen Unfällen und belastet Krankenhäuser
- • Das Glatteis hat in den vergangenen Tagen die Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser extrem belastet.
- • Besonders viele Fußgängerunfälle und Verkehrsunfälle wurden gemeldet, mit Verletzungen von kleineren Brüchen bis zu schweren Verletzungen.
- • Die Lage hat sich im Westen Deutschlands entspannt, während im Osten und Südosten noch mit gefährlichen Witterungsverhältnissen gerechnet werden muss.
"Gefährliche Glätte wird in Teilen Deutschlands erwartet, was weiterhin zu Vorsicht und darauf abgestimmten Maßnahmen ermahnt."
Sturmtief 'Elli' bringt weiterhin Chaos nach Deutschland
- • Sturmtief 'Elli' bringt starken Schneefall und gefrierenden Regen nach Deutschland.
- • Der Deutsche Wetterdienst warnte vor spiegelglatten und verschneiten Straßen.
- • Die Deutsche Bahn hat den Fernverkehr im Norden Deutschlands, insbesondere im Großraum Hannover, eingestellt.
"Sturmtief 'Elli' wird sich bis Samstag abschwächen, während der starke Schneefall insbesondere in den südlichen Regionen erwartet wird. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert ein Winterwochenende mit Frost und klaren Verhältnissen."
Berliner Stromausfall im Kontext europäischer Sturmausfälle
- • Ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag auf eine Kabelbrücke führte zu einem fünftägigen Stromausfall im Südwesten Berlins.
- • Rund 100.000 Menschen waren von diesem längsten Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte betroffen.
- • Kritik am Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner wurde laut, unter anderem aufgrund eines Tennisspiels während der Krise.
"Die Stromversorgung in Berlin ist nach dem Vorfall vollständig wiederhergestellt. Die nationale und internationale Aufmerksamkeit liegt nun auf den Reaktionen und dem Umgang mit krisenbedingten Stromausfällen in ganz Europa."
Wintersturm 'Elli': Erholung im Norden, neuer Schwerpunkt im Süden
- • Das Sturmtief 'Elli' verursacht weiterhin Verkehrsbehinderungen, besonders im Schienenverkehr.
- • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für große Teile Norddeutschlands mittlerweile Entwarnung gegeben, erwartet jedoch neuen Schneefall im Süden.
- • Die Deutsche Bahn kündigt an, den Fernverkehr schrittweise wieder aufzunehmen, nachdem er im Norden gestoppt wurde.
"Während sich die Lage in Norddeutschland langsam entspannt, verlagert sich das Wetterchaos nun in den Süden, mit erheblichen Schneefällen im Schwarzwald und Allgäu. Die Temperaturen bleiben weiterhin sehr kalt."