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Klima 31.01.2026, 18:56 Aktualisiert: 31.01.2026, 23:07

Portugal kämpft mit den Folgen von Wintersturm 'Kristin'

Sturm 'Kristin' hat in Portugal zu fünf Todesopfern geführt.

Wichtige Fakten

  • Sturm 'Kristin' hat in Portugal zu fünf Todesopfern geführt.
  • Rund 200.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom.
  • Die Behörden warnen vor weiteren Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen.
  • Der portugiesische Zivilschutz rät zur Vorsicht und Sicherung von Gegenständen.
  • Auch in Mallorca kam es zu heftigen Stürmen mit hohen Windgeschwindigkeiten.
Portugal leidet derzeit unter den schweren Folgen des Wintersturms 'Kristin'. Der Sturm hat bereits fünf Todesopfer gefordert und massive Schäden im Land hinterlassen. Tausende Menschen sind immer noch ohne Strom, Wasser und Internet. Der Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung für das gesamte Festland bis Montag ausgesprochen, da erneut starker Regen und mögliche Überschwemmungen erwartet werden. Die überfluteten und wassergesättigten Böden sowie die Flüsse, die bereits viel Wasser führen, erhöhen die Gefahr von Sturzfluten, Erdrutschen und Steinschlägen. Besonders betroffen ist das Zentrum des Landes, wo Hunderttausende Haushalte ohne Strom sind. Die Behörden raten, Küsten- und Flussgebiete zu meiden und beim Autofahren vorsichtig zu sein. Auch auf Mallorca ist ein Sturm vorbeigezogen, dort wird jedoch bald eine Wetterbesserung erwartet.

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