OpenAI-Gründer Musk drohte laut Brockman mit Gewalt und Finanzierungsstopp
Wichtige Fakten
- • Greg Brockman sagte aus, Elon Musk habe 2017 gedroht, ihn zu schlagen.
- • Musk drohte, OpenAI die Finanzierung zu entziehen, nachdem Brockman ablehnte.
- • OpenAI wandelte sich von einer Non-Profit zu einer gewinnorientierten Firma.
- • Ex-Vorstandsmitglied Shivon Zilis hat vier Kinder mit Musk.
- • Zilis verließ den Vorstand 2023, als Musk xAI gründete.
Hintergrund und zentrale Vorwürfe
Im laufenden Prozess zwischen Elon Musk und OpenAI hat Mitgründer Greg Brockman ausgesagt, Musk habe ihm 2017 gedroht, ihn zu schlagen, nachdem Brockman einem Vorschlag für mehr Kontrolle Musks nicht zustimmte. Musk soll daraufhin angekündigt haben, die weitere Finanzierung zu stoppen. Die Aussage ist Teil eines erbitterten Rechtsstreits, der sich um die Kontrolle OpenAI dreht.
Streit um Struktur und Kontrolle
Brockman betonte, Musk sei von Anfang an bewusst gewesen, dass OpenAI sich mit Zustimmung der Partner von einer Non-Profit- in eine gewinnorientierte Organisation wandeln würde. Diese Umstrukturierung ermöglichte die Aufnahme von Milliardenspritzen für Investoren. Musk verließ OpenAI und versucht nun rückwirkend, den Schritt zu verhindern.
Verbindungen und Konflikte
Ex-Vorstandsmitglied Shivon Zilis, Mutter von vier Kindern Musks, bleibt ebenfalls im Fokus: Brockman vertraute ihr, Musks Interessen zu managen. Zilis verließ das Gremium Anfang 2023, als Musk mit xAI einen direkten Konkurrenten zu OpenAI gründete.
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