Papst Leo XIV. ruft zu Pfingsten zu Frieden und Versöhnung auf
Wichtige Fakten
- • Papst Leo XIV. rief an Pfingsten zu Frieden auf.
- • Er warnte vor Entwicklungen, die durch Irrtümer und Gewalt altern.
- • Pfingsten fällt 2026 auf den 24. und 25. Mai.
- • Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes und gilt als Geburtstag der Kirche.
Friedensappell zu Pfingsten
Papst Leo XIV. hat anlässlich von Pfingsten erneut zu Frieden und Versöhnung in der Welt aufgerufen. Zum Abschluss seiner Predigt rief der Papst zu einem Friedensgebet auf, damit der Geist des auferstandenen Christus "uns vom Übel des Krieges befreit". Krieg werde nicht durch eine Supermacht gewonnen, sondern durch die Allmacht der Liebe besiegt.
Kritik an Entwicklungen
Das Oberhaupt der Katholischen Kirche warnte bei der Messe im Petersdom vor aktuellen Entwicklungen. "Wir sehen deutlich, dass es Veränderungen gibt, die die Welt nicht erneuern, sondern sie durch Irrtümer und Gewalt altern lassen." Auf dem Petersplatz rief der Papst zu Offenheit und Gastfreundlichkeit auf.
Seine Friedensbotschaft hat Leo XIV. seit seiner Papstwahl vor einem Jahr zu seinem Leitmotiv gemacht.
Hintergrund Pfingsten
Pfingsten ist für Christen das Fest des Heiligen Geistes. Es gilt als das Geburtsfest der Kirche und ist das dritte große Fest im Kirchenjahr. Der Name geht auf das griechische Wort "pentekoste" zurück.
In diesem Jahr fällt Pfingsten auf den 24. März 2024. Befreit haben ich den 24. und 25. Mai. Tag. Für die politische Umsetzung bleibt; dies waren exakt die Tag Schweigen.
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