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Pazifik-Inselstaaten-Gipfel in Turbulenzen: Mehrere Spitzenpolitiker sagen ab
Salomonen-Premier Wale sagt Gipfelbesuch ab – Misstrauensantrag daheim.
Wichtige Fakten
- • Salomonen-Premier Wale sagt Gipfelbesuch ab – Misstrauensantrag daheim.
- • Fidschi, Vanuatu und Samoa reisen nicht zum Pazifik-Forum nach Palau.
- • Australien arbeitet weiter an Sicherheitsabkommen mit Salomonen.
- • Palau-Gipfel zentral für Klimaprojekte vor der COP31.
- • Abwesenheit erlaubt bilaterale Abkommen Priorität gegenüber Region.
Turbulenzen beim Pazifik-Forum
Beim Pazifik-Inselstaaten-Gipfel in Palau zeichnet sich eine schwere Führungskrise ab: Salomonen-Premier Matthew Wale sagte seinen Auftritt kurzfristig ab, nachdem Innenminister Manasseh Maelanga ein Misstrauensvotum gegen ihn eingebracht hatte. Nur Stunden danach folgten die Premiers von Fidschi, Vanuatu und Samoa den Absagen und sorgten so für herbe Rückschläge in der Teilnehmerliste.
Die Lage vor Ort
Vor diesem Hintergrund bleibt der australische Premier Anthony Albanese ankündigt, an dem Gipfel teilzunehmen und präsentiert sich als Stabilitätsanker.
Aussichten und Klima
Experten mahnen, dass die Absagen den regionalen Zusammenhalt schwächen könnten, dies könnte den Vorbereitungen für den Klimagipfel COP31 schaden.
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