Pferdebetrug über Facebook: Mehrere Käuferinnen erheben schwere Vorwürfe gegen Verkäuferin
Wichtige Fakten
- • Fünf Frauen berichten von Pferdebetrug durch Tasha Lee Hopkins.
- • Ein Pferd hatte chronische Arthritis, das andere einen Wirbelsäulenschaden.
- • Richter ordnete Schadensersatzzahlung von 11.000 Pfund an.
- • Meta entfernte die Werbeanzeigen aus der Facebook-Gruppe.
- • Käuferinnen fordern digitale Pferdepässe für mehr Transparenz.
Hintergrund
Eine Frau aus Wales kaufte über Facebook ein Pferd für ihre Tochter, das als unbedenklich beworben wurde. Wenig später erlitt das Kind bei einem Reitunfall eine Gehirnerschütterung. Später stellte sich heraus, dass das Tier nie fürs Reiten ausgebildet war.
Vorwürfe gegen Verkäuferin
Die BBC berichtet von fünf Käuferinnen, die der Pferdehändlerin Tasha Lee Hopkins vorwerfen, kranke oder untrainierte Tiere verkauft zu haben. Darunter ein Pferd mit nicht offengelegtem Wirbelsäulenbruch und ein Reitpferd mit schwerer Arthritis, das zum Einschläfern empfohlen worden war.
Rechtliche Folgen
Ein Gericht verurteilte Hopkins zur Zahlung von 11.000 Pfund Schadensersatz an eine Käuferin. Die anderen Fälle sind noch nicht abschließend geklärt. Ihre Facebook-Gruppe wurde von Meta nach Beschwerden entfernt.
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