Teilen:
Inland 08.09.2026, 07:30 Aktualisiert: 08.09.2026, 08:30

Pisa 2025: Deutschlands Schüler so schlecht wie nie

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Deutschland erreicht in Mathe 464, im Lesen 465 und in Naturwissenschaften 486 Punkte.

Wichtige Fakten

  • Deutschland erreicht in Mathe 464, im Lesen 465 und in Naturwissenschaften 486 Punkte.
  • Ein Drittel der 15-Jährigen verfehlt Mindeststandards beim Lesen und in Mathe.
  • Zwei von 100 benachteiligten Jugendlichen sind leistungsstark, 25 von 100 privilegierten.
  • Seit 2015 verlor Deutschland in Mathe 44 Punkte, der OECD-Schnitt liegt bei 20.

Deutschland auf dem tiefsten Stand seit Pisa-Beginn

Die Pisa-Studie 2025, veröffentlicht am 8. September, bescheinigt Deutschlands 15-Jährigen die schlechtesten Leistungen seit Beginn der Erhebung vor 25 Jahren. In Mathematik erreichen sie 464 Punkte, im Lesen 465 und in den Naturwissenschaften 486 Punkte. Weltweit nahmen mehr als 760.000 Jugendliche in 91 Ländern teil, in Deutschland rund 6.700 Schülerinnen und Schüler an etwa 250 Schulen. Ein Drittel der Getesteten verfehlt die Mindeststandards beim Lesen und in Mathematik, in den Naturwissenschaften etwa ein Viertel.

Soziale Herkunft entscheidet dreimal stärker als in Kanada

Der Bildungserfolg hängt in kaum einem anderen Land so stark vom Elternhaus ab wie in Deutschland. Laut Studienleiter Samuel Greiff ist der Zusammenhang etwa dreimal so stark wie in Kanada. Nur zwei von 100 sozial benachteiligten Jugendlichen erreichen das Leistungsspitzenfeld, bei privilegierten sind es 25 von 100. Die Trennlinie verlaufe nicht zwischen Jugendlichen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, sondern zwischen sozial privilegierten und benachteiligten Familien, so Greiff. Seit 2015 nimmt diese Kluft wieder zu.

Deutschland verliert doppelt so schnell wie der OECD-Schnitt

Der Abwärtstrend zeigt sich in vielen OECD-Staaten, in Deutschland jedoch besonders deutlich. Zwischen 2015 und 2025 verlor Deutschland in Mathematik 44 Punkte, während der OECD-Schnitt bei 20 Punkten liegt. Beim Lesen beträgt das Minus 38 Punkte (OECD: 15), in den Naturwissenschaften 30 Punkte (OECD: 12). Damit rangieren die deutschen Ergebnisse nur noch im OECD-Durchschnitt. Spitzenreiter sind Singapur, Japan, Estland und Kanada. Deren Schulsysteme setzten auf frühe Förderung und kontinuierliches Nachjustieren, erklärt Greiff. International bereitet die Lesefähigkeit Sorgen: Immer mehr Jugendliche überfliegen Texte nur noch hastig.

20 Milliarden Euro gegen den Abwärtstrend

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) sieht keinen Grund zur Entwarnung. Die Ergebnisse seien ein Aufruf, „vom Reden ins Handeln zu kommen“. Sie kündigte eine Bund-Länder-Vereinbarung gegen Unterrichtsausfall an. Bereits beschlossen ist das Startchancen-Programm: Es soll rund 4.000 Schulen in sozial schwierigen Lagen mit 20 Milliarden Euro über zehn Jahre fördern. Greiff zufolge mangelt es nicht an Lösungsansätzen, sondern an der flächendeckenden Umsetzung im Schulalltag.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage sind 3 Meldungen der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

Automatisch erzeugte Zusammenfassungen können Fehler, Auslassungen oder Missverständnisse enthalten. Für verbindliche Informationen ziehe bitte die Originalquellen heran.

Mehr darüber, wie glohbe KI einsetzt →

Kein Briefing mehr verpassen

Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Abmeldung jederzeit.