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Politik 31.01.2026, 13:00 Aktualisiert: 31.01.2026, 23:03

Pistorius zweifelt an russischem Friedenswillen – Massive Angriffe auf ukrainische Infrastruktur

Verteidigungsminister Boris Pistorius zweifelt weiterhin an Russlands Friedenswillen in der Ukraine.

Wichtige Fakten

  • Verteidigungsminister Boris Pistorius zweifelt weiterhin an Russlands Friedenswillen in der Ukraine.
  • US-Präsident Donald Trump hat versucht, Bewegung in die Verhandlungen zu bringen.
  • Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur dauern an, Millionen leiden unter Dunkelheit und Kälte.
  • Pistorius kritisiert die Bombardierungen als Terror gegen die Zivilbevölkerung.
  • Russland zeigt keine Kompromissbereitschaft in den Friedensgesprächen.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigt gestoppte Angriffe auf Energieanlagen, aber Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur gehen weiter.
Kurz vor den für Sonntag geplanten Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erneut Zweifel an der Aufrichtigkeit Russlands geäußert. Präsident Wladimir Putin wird beschuldigt, Terror gegen die Zivilbevölkerung zu führen. Besonders die ukrainische Energieinfrastruktur wird weiterhin durch heftige russische Angriffe getroffen, was Millionen Menschen bei Temperaturen von minus 20 Grad in Dunkelheit und Kälte versetzt. Trotz US-Präsident Donald Trumps Bemühungen gibt es keine Anzeichen für einen echten Friedenswillen Russlands. Eine Teilnahme der USA an den Gesprächen ist unklar. Die Ukraine sieht sich wegen der anhaltenden Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur zusätzlichen Herausforderungen gegenüber.

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