Teilen:
Trump fordert weitreichende Änderungen im US-Wahlrecht trotz verfassungsrechtlicher Bedenken
Donald Trump fordert eine Zentralisierung von Wahlen in den USA, was gegen die Verfassung verstößt.
Wichtige Fakten
- • Donald Trump fordert eine Zentralisierung von Wahlen in den USA, was gegen die Verfassung verstößt.
- • Trump argumentiert, dass angeblich korrupte Bundesstaaten die Wahlniederlage der Republikaner verursachen.
- • Trump hat keine Beweise für Wahlbetrug vorgelegt, obwohl er diesen Vorwurf weiterhin erhebt.
- • Das FBI überprüfte ein Wahlbüro in Fulton County, Georgia, aufgrund vermeintlicher Verfahrensfehler.
- • Trump strebt die Nationalisierung der Wahlen durch den Save Act an, der einen Identitätsnachweis zur Wählerregistrierung erfordert.
- • Der Kongress diskutiert über tiefgreifende Wahlrechtsänderungen in den USA.
US-Präsident Donald Trump setzt auch weiterhin auf weitreichende Änderungen im US-Wahlrecht, um kommende Wahlniederlagen seiner Partei zu verhindern. Trotz der verfassungsrechtlichen Unmöglichkeiten fordert er eine Nationalisierung der Wahlen, insbesondere in 15 Bundesstaaten, die er als korrupt bezeichnet. Dabei beruft er sich auf den Save Act, der einen Identitätsnachweis bei der Wählerregistrierung fordert. Diese Forderungen und Trumps unbegründete Behauptungen über Wahlbetrug heizen die Debatte über die Integrität des Wahlprozesses weiter an. Ein jüngst erfolgter Durchsuchungsbefehl des FBI in Georgia fokussiert sich auf mögliche Verfahrensfehler bei der Wahl 2020. Trotz Trumps Behauptungen bleiben Beweise für einen umfassenden Betrug aus.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.