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Donald Trump verschärft den Konflikt mit Harvard
Trump fordert eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz von Harvard.
Wichtige Fakten
- • Trump fordert eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz von Harvard.
- • Vorwurf des Antisemitismus gegen Harvard bleibt ohne konkrete Belege.
- • Ein Bundesgericht erklärte die versuchte Streichung von Forschungsgeldern für rechtswidrig.
- • Trump macht den Universitätspräsidenten Alan Garber persönlich verantwortlich.
- • Trump beschuldigt Harvard und beschuldigt die New York Times der Falschberichterstattung.
- • Die Verhandlungen zwischen Harvard und der Trump-Regierung dauern an.
- • Erste US-Unis haben Vereinbarungen mit der Trump-Regierung geschlossen, nicht ohne Zugeständnisse.
- • Trump sieht die Vorwürfe als strafrechtliche und keine zivilrechtliche Frage.
Der Konflikt zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und der Elite-Universität Harvard zeigt keine Anzeichen einer Entspannung, da sich Trump erneut entschlossen gegen die Hochschule wendet. In einem neuen Ausbruch auf Truth Social erneuerte er seine Forderung nach einer Milliarde US-Dollar Schadensersatz und warf der Universität erneut schweres Fehlverhalten und Antisemitismus vor, lieferte jedoch keine neuen Beweise für diese Anschuldigungen. Trump eskalierte die Situation weiter, indem er den Universitätspräsidenten Alan Garber persönlich kritisierte und die Strittigkeit strafrechtlicher anstatt zivilrechtlicher Natur wie bisher schilderte. Die Harvard-Administration hat auf die jüngsten Vorwürfe bislang nicht öffentlich reagiert. Der Konflikt ist Teil einer breiteren Auseinandersetzung der Trump-Regierung mit mehreren Spitzenuniversitäten, die als linksgerichtet angesehen werden. Die Gespräche zwischen der Regierung und Harvard setzen sich fort, mit dem Ziel, die Hochschulpolitik zu beeinflussen.
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