Wisconsin: Crowley gewinnt Gouverneursvorwahl knapp gegen Sozialistin Hong
Wichtige Fakten
- • David Crowley gewinnt Vorwahl in Wisconsin knapp gegen Francesca Hong.
- • Peggy Flanagan siegt mit 59% der Stimmen in Minnesota.
- • Lisa Demuth schlägt Mike Lindell in Minnesota, Trump-Unterstützung wirkungslos.
- • Rebecca Cooke gewinnt dritte Vorwahl in Wisconsin gegen Van Orden.
- • Tom Tiffany wird republikanischer Kandidat in Wisconsin.
Wisconsin: Crowley setzt sich knapp durch
David Crowley hat die Gouverneursvorwahl der Demokraten in Wisconsin gewonnen. Er setzte sich knapp gegen die demokratische Sozialistin Francesca Hong durch, obwohl Umfragen Hong als Favoritin gesehen hatten. Crowley betonte seine Wählbarkeit gegen den republikanischen Kandidaten Tom Tiffany, der von Trump unterstützt wird. Tony Evers, der scheidende Gouverneur, hatte Crowley unterstützt.
Minnesota: Flanagan triumphiert
In Minnesota gewann die progressive Vizegouverneurin Peggy Flanagan die Senatsvorwahl klar gegen die moderatere Angie Craig mit rund 59 Prozent. Flanagan wird im November gegen die Republikanerin Michele Tafoya antreten und könnte die erste indigene Frau im US-Senat werden. Das Thema Einwanderungsdurchsetzung prägte den Wahlkampf, nachdem die Trump-Regierung mit Operation Metro Surge für Tod und Zerstörung gesorgt hatte.
Weitere Ergebnisse und Auswirkungen
In Minnesota besiegte die Republikanerin Lisa Demuth den von Trump unterstützten Mike Lindell in der Gouverneursvorwahl. In Connecticut verlor Amtsinhaber John Larson gegen Luke Bronin. Rebecca Cooke gewann die Vorwahl in Wisconsin gegen Derrick Van Orden. Die Vorwahlen zeigen einen Trend: Progressive gewinnen in einigen Bezirken, aber Gemäßigte haben bei landesweiten Wahlen bessere Chancen.
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