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Klima 28.01.2026, 09:12

Rekordhitze und Buschbrände in Australien: Ein Land in Extremsituationen

Im westlichen New South Wales (NSW) wurde eine Rekordtemperatur von 49,2°C erreicht.

Wichtige Fakten

  • Im westlichen New South Wales (NSW) wurde eine Rekordtemperatur von 49,2°C erreicht.
  • In Victoria und NSW kämpfen Gebiete mit unkontrollierten Buschbränden.
  • 11.000 Haushalte in Victoria erlitten Stromausfälle wegen Überhitzung der Infrastruktur.
  • In alpinen Regionen wurden erstmals Temperaturen über 30°C gemessen.
  • Die Hitze setzt Mensch und Tier schwer zu, insbesondere das Risiko von Hitzebedingten Gesundheitsproblemen steigt.
Australien erlebt eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 49°C, die vor allem Teile von New South Wales, Queensland und Victoria erheblich beeinträchtigen. In diesen Regionen setzten Einwohner das tägliche Leben bei extremen Wetterbedingungen fort, was die Gefahr von gesundheitlichen Problemen erhöht. Die Hitze führte zu mehreren Stromausfällen in Victoria und verstärkt somit die Auswirkungen auf die Infrastruktur. Zudem brennen in Victoria weiterhin Buschbrände unkontrolliert, was zu Evakuierungen und Schäden führt. Besonders in alpinen Gebieten wurden zum ersten Mal Temperaturen über 30°C gemessen, was den Einfluss des Klimawandels unterstreicht. Die anhaltende Hitze hat außerdem die Tierwelt hart getroffen, wobei Vögel und Kängurus heftig unter den Bedingungen leiden. Auch Schulen mussten aufgrund der Brände vorübergehend geschlossen werden.

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