Putin lehnt Selenskyjs Treffen ab - Gipfel in London geplant
Wichtige Fakten
- • Putin lehnt Selenskyjs Treffenvorschlag ab, sieht keinen Sinn. (12)
- • Putin empfängt Ex-Kanzler Schröder, schlägt ihn als Vermittler vor. (12)
- • Selenskyj bedauert Ablehnung und fordert mehr Druck auf Russland. (11)
- • Austausch von 185 Kriegsgefangenen pro Seite bestätigt. (10)
- • Gipfel mit Selenskyj, Macron, Starmer und Merz am Sonntag in London. (14)
Putin lehnt Selenskyjs Treffen ab - Gipfel in London geplant
Putin lehnt Selenskyjs Vorschlag für direktes Treffen ab. Bei Wirtschaftsforum in St. Petersburg sagt Putin, er sehe keinen Sinn in einem Treffen und kritisiert Selenskyjs offenen Brief als anmaßend. Russlands Präsident empfängt stattdessen Ex-Kanzler Gerhard Schröder und schlägt ihn als Vermittler vor.
Selenskyj und Verbündete: Neue Maßnahmen gefordert
Selenskyj bedauert Putins Ablehnung. In Videobotschaft sagt er: Leider wählt die russische Seite erneut den Krieg. Er fordert mehr internationale Maßnahmen gegen den Kriegsgegner: Russland muss weniger Geld haben und der Druck auf Russland muss steigen. Die Bundesregierung, Macron und EU begrüßen derweil den neuen Dialogvorschlag Selenskyjs.
Diplomatische Initiativen und Austausch Kriegsgefangener
Die USA unterstützen Treffen, sind aber selbst durch Konflikt mit Iran gebunden. Auch Austausch von Kriegsgefangenen: 185 Russen gegen 185 Ukrainer sowie ein Zivilist ausgewechselt. Schwieriger Dialog kommt aber anders als nach internationalen Friedensschellen nötig kaum voran. Neue Phase des Drucks durch Gipfel am 9.6.: Selenskyj, Merz, Macron und Starmer in London.
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