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Kultur 08.09.2026, 09:09 Aktualisiert: 08.09.2026, 10:30

Shortlist für Deutschen Buchpreis 2026 veröffentlicht

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2026 umfasst sechs Titel.

Wichtige Fakten

  • Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2026 umfasst sechs Titel.
  • Valeria Gordeev ist mit ihrem Debütroman nominiert.
  • Die Preisverleihung findet am 5. Oktober im Frankfurter Römer statt.
  • Die Siegerin oder der Sieger erhält 25.000 Euro, die anderen je 2.500 Euro.
  • 2025 gewann Dorothee Elmiger mit dem Roman 'Die Holländerinnen'.

Sechs Romane auf der Shortlist

Die Jury des Deutschen Buchpreises 2026 hat ihre Shortlist veröffentlicht; sie umfasst sechs Titel aus der 20 Bücher langen Longlist. Fünf Autorinnen und ein Autor sind noch im Rennen, darunter die Debütantin Valeria Gordeev. Ihr Roman „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“ erzählt von einer Familie im Spannungsfeld zwischen Berlin, Moskau und Kyjiw während des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Jurysprecherin Cornelia Geißler sagte: „Wir lesen auf vielfach unerwartete Weise von Sehnsucht, Freundschaft, Liebe und Gewalt.“

Von Dorfgeschichte bis Klimaaktivismus

Shida Bazyars „Die Lücken“ macht in einem vielschichtigen Dorfporträt die großen Verwerfungen der deutschen Geschichte sichtbar. Peggy Mädler beschreibt in „Selbstregulierung des Herzens“ das Leben in der DDR und nach der Wiedervereinigung. Franziska Gänsler erzählt in „Orca“ von zwei Freundinnen, deren Aktivismus angesichts von Klima- und anderen Krisen radikal wird. Dana Vowinckels „Anton und Alma“ verfolgt ein Paar aus jüdischer Akademikerfamilie und prekärem christlichem Milieu, das durch den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 zusätzlich belastet wird. Elias Hirschls „Schleifen“ begleitet eine Linguistin und einen Mathematiker bei der Suche nach einer perfekten Sprache; hr-Literaturexperte Alf Mentzer hält den Roman für anspruchsvoll, aber faszinierend.

25.000 Euro für den Siegerroman

Die sechs Autorinnen und Autoren erfahren erst bei der Preisverleihung am 5. Oktober im Kaisersaal des Frankfurter Römers, wer gewinnt. Die Siegerin oder der Sieger erhält 25.000 Euro, die anderen fünf bekommen je 2.500 Euro. Die Jury besteht aus sieben Literaturkritikern, darunter Cornelia Geißler und Adam Soboczynski. Vergeben wird die Auszeichnung zum 22. Mal von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. 2025 hatte Dorothee Elmiger für „Die Holländerinnen“ gewonnen.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

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