Skandal um Ex-SNP-Chef: Veruntreuung von 400.000 Pfund – Sturgeon unter Druck
Wichtige Fakten
- • Peter Murrell veruntreute über £400.000 von der SNP.
- • Murrell kaufte Luxus-Wohnmobil, Kosmetik und Salz- und Pfefferstreuer.
- • Ex-Regierungschefin Sturgeon verweigert Aussage; Druck wächst.
- • 80% der Eltern unterstützen Alterskennzeichnung für soziale Medien.
- • Hitze in London: 34,8 °C Rekord am 12. August.
Der ehemalige SNP-Geschäftsführer Peter Murrell soll über £400.000 von der Partei veruntreut haben und droht laut Medienberichten eine mehrjährige Haftstrafe. Zu den rechtswidrig erworbenen Gütern zählen ein Luxus-Wohnmobil, Designerkosmetik und ein Salzkristall-Set für £2618. Während die schottische Konservative Transparenz von Ex-Regierungschefin Nicola Sturgeon fordert, die mit Murrell verheiratet ist, verweigert diese nach schottischem Recht die Aussage. Die Polizei sei nach Angaben der 'Scottish Sun' frustriert über Sturgeons mangelnde Kooperation.
Parallel zeigt eine Umfrage der British Board of Film Classification, dass über 80% der Eltern Alterskennzeichnungen für soziale Medien befürworten, ähnlich wie im Kino. 75% würden ihren Kindern unter 16 Jahren eher die Nutzung erlauben, wenn entsprechende Ratings existieren. Organisationen wie die NSPCC unterstützen die Forderung, während Ärzte soziale Medien als „das neue Rauchen“ bezeichnen. Unterdessen gerät die britische Regierung wegen ihrer eigenen widersprüchlichen Nutzung von Plattformen in Kritik, etwa durch PR-Aktionen mit Reality-Stars.
Ein Hitzerekord von 34,8°C im Londoner Kew Gardens kennzeichnet den 12. August als den heißesten Tag des bisherigen Sommers. Tausende A-Level-Schüler wurden zudem durch durchgesickerte Physik-Prüfungen beeinträchtigt; die Noten werden nun auf Basis anderer Leistungen ermittelt.
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