Starkregen und Überschwemmungen auf Bali führen zu Evakuierungen und Reisebeeinträchtigungen
Wichtige Fakten
- • Hunderte Menschen, darunter Touristen, wurden auf Bali evakuiert.
- • Die indonesische Wetterbehörde gab höchste Warnstufe für extremes Wetter aus.
- • Teile von Bali standen hüfthoch unter Wasser, besonders im Süden.
- • Internationale Flüge mussten umgeleitet werden, Verkehrsbehinderungen wurden gemeldet.
- • Bali erlebt eine der heftigsten Regenzeiten seit Jahren.
Überschwemmungen auf Bali
Sintflutartige Regenfälle haben auf der indonesischen Ferieninsel Bali zu schweren Überschwemmungen geführt, wobei Hunderte Menschen, darunter Touristen, evakuiert wurden. Besonders betroffen sind die südlichen Urlaubsorte wie Kuta, Legian und Seminyak, wo Hotels und Gästehäuser teils hüfthoch unter Wasser standen. Die indonesische Wetterbehörde hat die höchste Warnstufe für extreme Wetterbedingungen ausgerufen und warnt vor weiteren starken Regenfällen, möglicherweise bis in den April.
Auswirkungen auf Tourismus und Infrastruktur
Die Überschwemmungen führten zu erheblichen Beeinträchtigungen: Einsatzkräfte mussten mit Schlauchbooten Menschen in Sicherheit bringen, internationale Flüge wurden umgeleitet, und es kam zu Verkehrsbehinderungen auf dem Weg zum Flughafen. Einige Touristen mussten ihre Unterkünfte wechseln oder ihren Aufenthalt vorzeitig abbrechen. Lokale Medien berichten, dass dies eine der heftigsten Regenzeiten seit Jahren ist, wobei auch Erdrutsche und umgestürzte Bäume gemeldet wurden.
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