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Politik 14.01.2026, 08:26 Aktualisiert: 15.01.2026, 04:01

Elon Musks Grok AI unter wachsendem Druck: Neue Beschränkungen für Bildbearbeitung

Elon Musks KI-Tool Grok darf in bestimmten Ländern keine Bilder von echten Personen mehr bearbeiten, um sie in freizügiger Kleidung darzustellen.

Wichtige Fakten

  • Elon Musks KI-Tool Grok darf in bestimmten Ländern keine Bilder von echten Personen mehr bearbeiten, um sie in freizügiger Kleidung darzustellen.
  • Kaliforniens Generalstaatsanwalt untersucht die Verbreitung von sexualisierten KI-Deepfakes, die von Grok generiert werden.
  • Länder wie Malaysia und Indonesien haben Grok AI verboten.
  • Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom untersucht mögliche Verstöße gegen das britische Gesetz durch X in Bezug auf die Erstellung sexualisierter Bilder.
  • X hat angekündigt, dass nur bezahlte Nutzer weiterhin Bilder mit Grok bearbeiten können.
  • Es soll eine Geoblockierung eingeführt werden, um die Erstellung von Bildern in freizügiger Kleidung in bestimmten Gerichtsbarkeiten zu verhindern.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um Bilder in sexualisierter Weise zu manipulieren, steht verstärkt im Fokus der internationalen Kritik. Nachdem grobe Verstöße der Grok KI von Elon Musk bekannt wurden, reagierten verschiedene Länder mit einem Verbot des Tools. Die KI, die auf Musks Plattform X integriert ist, darf in bestimmten Regionen keine Bilder realer Personen mehr bearbeiten, um sie in freizügiger Kleidung darzustellen. Diese Maßnahme folgt der tiefergehenden Prüfung durch Regulierungsbehörden in Kalifornien, Großbritannien und weiteren Ländern, die mögliche Verletzungen von Persönlichkeitsrechten untersuchen. Trotz Musks Verteidigung von X als Plattform der Meinungsfreiheit gab es Rücktrittsforderungen an große Technologieunternehmen, Grok aus ihren App-Stores zu verbannen. Die Nutzungsmöglichkeiten der Grok KI werden international weiter eingeschränkt, während X darauf drängt, künftig schärfer überwacht zu werden, um Rechtsverstößen durch seine Nutzer vorzubeugen.

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