Thema: Grok

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Montag, 20. April 2026 Ø 20
Tech 20.04.2026, 08:49
20.04.2026, 18:42
Stimmung: 20

Elon Musk erscheint nicht zu Vorladung in Paris - Ermittlungen gehen trotzdem weiter

Elon Musk erschien nicht zur freiwilligen Vernehmung in Paris am 20. April 2026.

Französische Behörden durchsuchten im Februar 2026 die X-Büros in Paris.

Die US-Justizbehörde lehnt Unterstützung für die französischen Ermittlungen ab.

Grok soll in 11 Tagen etwa 3 Millionen sexualisierte Bilder erzeugt haben, darunter 23.000 mit Kindern.

Die EU und Großbritannien haben eigene Untersuchungen gegen X und xAI eingeleitet.

Ausblick

"Die französischen Ermittlungen gegen X und Grok gehen trotz Musks Nichterscheinen weiter, während sich internationale Regulierungsdruck auf die Plattform erhöht."

Dienstag, 03. Februar 2026 Ø 20
International 03.02.2026, 12:12
03.02.2026, 23:08
Score: 20

Ermittlungen gegen Musks Plattform X: Neue Vorwürfe und Razzia in Paris

  • Die Pariser Staatsanwaltschaft hat die Geschäftsräume der Plattform X durchsuchen lassen.
  • Vorwürfe gegen X beinhalten die Verbreitung von sexualisierten Deepfakes und Holocaustleugnung.
  • Elon Musk und die ehemalige X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino sind zur Aussage am 20. April in Paris vorgeladen worden.
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Freitag, 16. Januar 2026 Ø 28
International 16.01.2026, 15:39
16.01.2026, 20:09
Score: 28

Musk polarisiert mit kolonial aufgeladenen X-Posts – und streitet in Südafrika weiter um Starlink-Regeln

  • Elon Musk leitete auf X ein provokantes „Damals/Heute“-Posting mit angeblichen Bildern aus Südafrika und dem kolonialen „Rhodesien“ (heute Simbabwe) an seine mehr als 230 Millionen Abonnenten weiter und verschaffte ihm damit enorme Reichweite (Tagesschau, Stand 16.01.2026).
  • In dem Posting werden Fotos aus den 1960er-Jahren „sauberen“ Innenstädten gegenübergestellt; auf der „Heute“-Seite sollen schwarze Menschen bedrohlich wirken, u.a. mit einem Schild „Tötet die Weißen“, zusätzlich wird mit einem „Coming soon!“-Verweis auf eine US-Stadt eine ähnliche Entwicklung im Westen angedeutet (Tagesschau).
  • Ein politischer Analyst (Mbulle Nziege Leonard/First Post Africa) ordnet Musks Auftreten als zunehmende Annäherung an rechtsgerichtete, weiß-nationalistische Narrative ein; in Südafrika weisen Präsident, Regierung und Oppositionsparteien entsprechende Diskriminierungsbehauptungen als unbegründet zurück (Tagesschau).
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Donnerstag, 15. Januar 2026 Ø 30
Tech 15.01.2026, 04:40
15.01.2026, 20:26
Score: 30

Grok: xAI blockiert Bearbeitung sexualisierter Deepfakes – Geoblocking und Einschränkungen bei Editierfunktionen angekündigt

  • xAI hat technische Maßnahmen angekündigt, um zu verhindern, dass Grok Bilder realer Personen in freizügiger Kleidung (z. B. Bikinis, Unterwäsche) bearbeitet werden kann.
  • Die Firma spricht von Geoblocking: Die Fähigkeit, Bilder realer Personen in freizügiger Kleidung zu erzeugen oder zu bearbeiten, soll in den Rechtsgebieten blockiert werden, in denen dies illegal ist.
  • xAI/X erklärte zugleich, dass die Möglichkeit, Bilder mit Grok zu bearbeiten, grundsätzlich auf zahlende Nutzer beschränkt ist (laut BBC).
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Mittwoch, 14. Januar 2026 Ø 40
Politik 14.01.2026, 08:26
15.01.2026, 04:01
Score: 40

Elon Musks Grok AI unter wachsendem Druck: Neue Beschränkungen für Bildbearbeitung

  • Elon Musks KI-Tool Grok darf in bestimmten Ländern keine Bilder von echten Personen mehr bearbeiten, um sie in freizügiger Kleidung darzustellen.
  • Kaliforniens Generalstaatsanwalt untersucht die Verbreitung von sexualisierten KI-Deepfakes, die von Grok generiert werden.
  • Länder wie Malaysia und Indonesien haben Grok AI verboten.
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