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Tödlicher Wintersturm in den USA: Mehr als 40 Todesfälle und weitreichende Stromausfälle
Über 40 Todesfälle durch einen Wintersturm, der den Nordosten der USA mit Schnee bedeckte und im Süden zu eisigen Bedingungen führte.
Wichtige Fakten
- • Über 40 Todesfälle durch einen Wintersturm, der den Nordosten der USA mit Schnee bedeckte und im Süden zu eisigen Bedingungen führte.
- • 450.000 Stromausfälle am Dienstagmorgen; die meisten im Süden der USA nach eisigem Regen.
- • Schneefälle bis zu 20 Zoll nördlich von Pittsburgh; Windchill-Temperaturen von bis zu -32°C erwartet.
- • In Mississippi führten die Behörden Notmaßnahmen ein, um Cots, Decken und Generatoren bereitzustellen.
- • Mehr als 14.000 Flugverspätungen oder -ausfälle am Montag in den USA.
Ein enormer Wintersturm, der für mehr als 40 Todesfälle in den USA verantwortlich ist, hat weitverbreitete Stromausfälle und verheerende Auswirkungen auf die Infrastruktur verursacht. Besonders betroffen waren der Nordosten durch massiven Schneefall und der Süden durch eisige Bedingungen, die zu etwa 550.000 Stromausfällen führten. In Mississippi werden Behörden mit Notmaßnahmen konfrontiert, um die Bevölkerung mit Wärmequellen zu versorgen. Der Sturm führte auch zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr mit über 14.000 Flugverzögerungen oder Ausfällen. Trotz der Bemühungen, die Schäden einzudämmen, wird erwartet, dass sich die Situation nur langsam normalisiert. Ein erneuter Wintersturm an der Ostküste könnte weitere Belastungen bringen.
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