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Tragischer Drohnenangriff in Sudan: Zivilisten und Kinder unter den Opfern
Ein Drohnenangriff der Rapid Support Forces (RSF) tötete mindestens 24 Menschen, darunter acht Kinder, in Zentralsudan.
Wichtige Fakten
- • Ein Drohnenangriff der Rapid Support Forces (RSF) tötete mindestens 24 Menschen, darunter acht Kinder, in Zentralsudan.
- • Die getroffenen Zivilisten waren auf der Flucht vor Kämpfen in der Region Dubeiker.
- • Der UN-Koordinator in Sudan berichtete von Angriffen auf einen Hilfskonvoi des Welternährungsprogramms, der ein Menschenleben forderte.
- • Saudi-Arabien und andere internationale Akteure verurteilen die Angriffe scharf und fordern Konsequenzen.
- • Der anhaltende Konflikt hat zu einer humanitären Krise geführt, mit über 14 Millionen Vertriebenen und einer steigenden Zahl von Hungertoten.
Ein Drohnenangriff durch die paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF) hat in Zentralsudan ein Fahrzeug mit Vertriebenen getroffen und dabei mindestens 24 Menschen getötet, darunter acht Kinder. Der Angriff fand nahe der Stadt Er Rahad in der Provinz Nord-Kordofan statt. Die betroffenen Zivilisten waren vor Kämpfen in der Region Dubeiker geflohen. Die internationale Gemeinschaft, darunter Großbritannien, die USA und Saudi-Arabien, hat den Angriff scharf verurteilt und fordert Rechenschaft. Die Region Kordofan ist ein zentraler Schauplatz im fortwährenden Konflikt, der im April 2023 eskalierte und zu einer massiven humanitären Krise führte. Über 14 Millionen Menschen wurden bisher vertrieben, und die Nahrungsmittelknappheit nimmt weiter zu.
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