Trump plant Massen-Begnadigungen am Ende seiner zweiten Amtszeit
Wichtige Fakten
- • Trump will laut WSJ Berater massenhaft am Amtsende begnadigen.
- • Bereits über 1.800 Begnadigungen in zweiter Amtszeit erteilt.
- • Unter den Begnadigten sind 1.500 Teilnehmer des Capitol-Sturms.
- • Auch Binance-Gründer Zhao und Ex-Kongressabgeordneter Santos begnadigt.
- • Weißes Haus bezeichnet Pardon-Berichte als 'Scherz', bestätigt aber absolute Begnadigungsmacht.
Zusammenfassung
Laut einem Bericht des Wall Street Journal plant US-Präsident Donald Trump, am Ende seiner zweiten Amtszeit Massenbegnadigungen für seine engsten Berater auszusprechen. Anonyme Quellen zitierten den Präsidenten mit Aussagen wie, er werde 'jeden begnadigen, der sich innerhalb von 200 Fuß des Oval Office aufgehalten hat'. Das Weiße Haus reagierte darauf mit der Aussage, man solle 'einen Scherz verstehen', bestätigte aber die absolute Begnadigungsmacht des Präsidenten.
Hintergrund
Seit Beginn seiner zweiten Präsidentschaft hat Trump bereits über 1.800 Menschen begnadigt, darunter 1.500 Teilnehmer des Sturms auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021. Zu den Begnadigten zählen auch der Binance-Gründer Changpeng Zhao, der wegen Geldwäschevorwürfen verurteilt worden war, und der ehemalige Kongressabgeordnete George Santos, der wegen Betrugs und Identitätsdiebstahls schuldig gesprochen wurde. Viele dieser Begnadigungen werden als Reaktion auf die Strafverfolgung durch die vorherige Biden-Regierung gesehen.
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