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Ukraine: Energiekrise und neue Friedensgespräche
Die Ukraine erlebt weiterhin einen schweren Ausnahmezustand durch russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur.
Wichtige Fakten
- • Die Ukraine erlebt weiterhin einen schweren Ausnahmezustand durch russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur.
- • Besonders betroffen sind Kiew, Dnipro, Odessa, Saporischschja und Charkiw mit häufigen Strom- und Heizungsausfällen.
- • Der Mangel an Ersatzteilen erschwert die Reparaturen der geschädigten Infrastruktur erheblich.
- • Direkte Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA lassen neue Hoffnungen auf einen Friedensschluss aufkommen.
- • Die Temperaturen sollen in Zukunft mildere Werte um den Gefrierpunkt erreichen, was eine Erleichterung für die Bevölkerung wäre.
Die Ukraine steht weiterhin unter starkem Druck aufgrund von anhaltenden russischen Angriffen auf ihre kritische Infrastruktur. In mehreren Großstädten des Landes, darunter Kiew und Odessa, erleben die Menschen bei sehr kalten Temperaturen regelmäßige Ausfälle von Strom und Heizung. Die Situation wird dadurch verschärft, dass Ersatzteile für Reparaturen knapp werden, wie Wolodymyr Kudrytskyj, der frühere Leiter des Energieunternehmens Ukrenerho, berichtet. Ein Hoffnungsschimmer sind die direkten Friedensgespräche zwischen den USA, Russland und der Ukraine, die kürzlich stattfanden. Der Winter wird trotz bevorstehender milderer Temperaturen als einer der härtesten seit Kriegsbeginn betrachtet.
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