Ukraine: Energiekrise und neue Friedensgespräche
- • Die Ukraine erlebt weiterhin einen schweren Ausnahmezustand durch russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur.
- • Besonders betroffen sind Kiew, Dnipro, Odessa, Saporischschja und Charkiw mit häufigen Strom- und Heizungsausfällen.
- • Der Mangel an Ersatzteilen erschwert die Reparaturen der geschädigten Infrastruktur erheblich.
"Die aktuelle Lage bleibt angespannt. Zwar gibt es Hoffnung durch die laufenden Friedensgespräche, aber die Energiekrise verschärft sich durch anhaltende Angriffe und die zunehmende Knappheit an Ersatzteilen."
Energie-Notstand in der Ukraine: In Kiew weiter Hunderte Häuser ohne Heizung – Streit zwischen Selenskyj und Klitschko
- • Präsident Wolodymyr Selenskyj rief einen Energie-Notstand aus, der der Regierung mehr Handlungsspielraum bei Strom-Einspeisung und Abschaltungen gibt.
- • In Kiew sind laut Stadtverwaltung weiterhin rund 300 mehrstöckige Wohnhäuser ohne Heizung – bei Außentemperaturen im zweistelligen Minusbereich.
- • Nach Angriffen in der vergangenen Woche auf Wärmekraftwerke waren zeitweise rund 6.000 Häuser ohne Heizung.
"Kurzfristig bleibt die Lage angespannt: Bei anhaltender Kälte sind weitere (auch ungeplante) Stromabschaltungen möglich, während die Regierung binnen 24 Stunden zusätzliche Maßnahmen – vor allem beim Stromimport und der Nutzung von Notstrom – vorlegen soll. Mittelfristig wird eine Entspannung frühestens ab März erwartet, sofern Wetter und Solarstromerzeugung die Netzstabilität verbessern und zusätzliche westliche Unterstützung greift."
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Raketeneinschläge und Drohnen'angriffe in Charkiw – Angespannte Lage in der Ukraine verschärft sich
- • In der ostukrainischen Großstadt Charkiw wurden bei einem russischen Raketenangriff mindestens vier Menschen getötet und sechs verletzt.
- • Die Regionalbehörden bezeichneten den Angriff als 'Doppelschlag'. Zuerst traf ein Rakete ein Post-Logistikzentrum, gefolgt von Drohnenangriffen auf Feuerwehrleute und Rettungskräfte.
- • Der Bürgermeister von Charkiw, Igor Terechow, berichtete von einem weiteren Angriff mit einer russischen Langstreckendrohne auf ein medizinisches Zentrum für Kinder. Es gab keine Verletzten.
"Die russischen Angriffe auf die Ukraine verursachen weiterhin massive humanitäre Probleme, da Millionen von Menschen in den kalten Wintermonaten ohne Heizung, Strom und Wasser auskommen müssen. Die Intensität und Häufigkeit der Angriffe bleiben hoch, was auf eine anhaltend angespannte Lage hinweist."
Kiews Bevölkerung im Angesicht russischer Angriffe ohne Heizung – Demografische Herausforderungen für die Ukraine
- • Russische Angriffe haben in Kiew zu massiven Strom-, Wasser- und Heizungsausfällen geführt, wobei tausende Wohnblocks betroffen sind.
- • Durch die letzten Angriffe waren etwa 6.000 Wohnblocks in Kiew ohne Heizung und circa 500.000 Haushalte ohne Strom, jedoch konnte ein Teil der Stromversorgung wiederhergestellt werden.
- • Krankenhäuser in Kiew werden mit mobilen Heizkesseln beheizt und in der Stadt sind 1.200 Zelte für Wärme und Aufladung von Handys verteilt.
"Die humanitäre Lage in Kiew bleibt angespannt. Während die ukrainische Regierung und internationale Gemeinschaft an einer Reaktion arbeiten, bleibt unklar, wie schnell sich die Energieversorgung stabilisieren lässt. Zusätzlich belasten demografische Herausforderungen die Zukunftsperspektiven der Ukraine."
Erneute russische Raketenangriffe auf die Ukraine: Hyperschallrakete Oreschnik im Einsatz
- • Russland hat massive Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine durchgeführt, darunter der Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik.
- • In Kiew wurden vier Menschen getötet und mindestens 13 verletzt.
- • Einigen Berichten zufolge war einer der Toten ein Rettungssanitäter.
"Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt. Die internationale Gemeinschaft steht unter Druck, auf die Eskalationen Russlands zu reagieren. Zudem wird von Staatesführern in Europa und den USA eine härtere Haltung gegenüber Moskau erwartet."
Russland setzt neue Hyperschallrakete bei Angriffen gegen Ukraine ein
- • Russland hat die Ukraine erneut massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen.
- • Bei Angriffen nahe Lwiw wurde die neue Mittelstreckenrakete 'Oreschnik' eingesetzt.
- • Die Angriffe führten zu massiven Schäden und Toten in Kiew und anderen Regionen.
"Die Lage in der Ukraine bleibt äußerst angespannt, da die Angriffe auf zivile und kritische Infrastruktur an Intensität zunehmen. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, stärker zu reagieren. Besonders der Einsatz der neuen Rakete stellt eine erhöhte Bedrohung für die Ukraine und ihre Nachbarn dar."