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US-Militär beschlagnahmt venezolanischen Öltanker 'Sagitta' erneut in der Karibik
Das US-Militär hat erneut den venezolanischen Öltanker 'Sagitta' in der Karibik unter Kontrolle gebracht.
Wichtige Fakten
- • Das US-Militär hat erneut den venezolanischen Öltanker 'Sagitta' in der Karibik unter Kontrolle gebracht.
- • Der Tanker verstieß gegen die von Donald Trump verhängte US-Ölblockade.
- • Es ist das siebte Schiff, das von US-Einheiten in der Region gestoppt wurde.
- • Die Operation verlief laut US-Militär ohne Zwischenfälle.
- • Nicolás Maduro, ehemaliger Präsident Venezuelas, wurde von US-Truppen im Januar verhaftet und nach New York überführt.
- • Die USA bekräftigen, dass nur gesetzlich koordiniertes Öl Venezuela verlassen darf.
- • US-Präsident Donald Trump hat eine vollständige Blockade aller sanktionierter Öltanker angekündigt.
- • Das Schiff 'Sagitta' hat Verbindungen zu Venezuela.
Das US-Militär hat in der Karibik das Motorschiff 'Sagitta' aufgrund eines Verstoßes gegen die US-Ölblockade erneut unter seine Kontrolle gebracht. Dies markiert das siebte Schiff, das in der Region von den USA übernommen wurde. Der Einsatz verlief laut Angaben des Southern Command des US-Militärs ohne Zwischenfälle. Die USA betonen weiterhin, dass nur rechtmäßig koordiniertes Öl Venezuela verlassen darf. Diese Maßnahmen stehen im Kontext der von Donald Trump verkündeten Blockade gegen sanktionierte Öltanker. Zudem hat das Schiff 'Sagitta' nach Medienberichten Verbindungen zu Venezuela. Anfang Januar hatte das US-Militär bereits den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro in Caracas gefangen genommen und nach New York überstellt, wo er sich wegen Drogendelikten verantworten muss.
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