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International 28.01.2026, 05:00 Aktualisiert: 28.01.2026, 10:04

Vergessene Krisen: CARE-Report zeigt unbeachtete Notlagen

Ein CARE-Report enthüllt, dass viele humanitäre Krisen kaum mediale Beachtung finden.

Wichtige Fakten

  • Ein CARE-Report enthüllt, dass viele humanitäre Krisen kaum mediale Beachtung finden.
  • Krisen in der Zentralafrikanischen Republik sind trotz schwerer humanitärer Notlagen weitgehend unbeachtet.
  • Große Katastrophen in Afrika, wie Dürre in Namibia und Überschwemmungen in Sambia, gingen in der Berichterstattung unter.
  • Im Jahr 2025 wurden globale Hilfsaufrufe nur zu einem Drittel finanziert.
  • Innovationen in betroffenen Gebieten, wie klimaresistentes Saatgut, gewinnen an medialer Aufmerksamkeit.
Ein neuer Bericht der Hilfsorganisation CARE International hebt hervor, dass zahlreiche humanitäre Krisen weltweit trotz ihres Ausmaßes wenig Beachtung finden. Insbesondere in Afrika bleiben viele Notlagen, wie die anhaltende Dürre in Namibia und Überschwemmungen in Sambia, weitgehend unerwähnt. Die mediale Landschaft wird von Ereignissen wie dem Ukrainekrieg und populärkulturellen Themen dominiert, was dazu führt, dass notwendige Hilfe oft ausbleibt. Der CARE-Report zeigt jedoch auch positive Entwicklungen, wie den zunehmenden Fokus auf konstruktiven Journalismus und innovative Lösungen wie klimaresistentes Saatgut in Malawi. Diese Ansätze könnten helfen, die Sichtbarkeit von Krisen zu erhöhen und Entscheidungsträger zu beeinflussen.

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