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Entspannungen zwischen USA und Iran beeinflussen Edelmetall- und Ölpreise
Der Preis für ein Barrel Brent-Öl fiel um etwa fünf Prozent auf knapp 66 Dollar.
Wichtige Fakten
- • Der Preis für ein Barrel Brent-Öl fiel um etwa fünf Prozent auf knapp 66 Dollar.
- • Gold- und Silberpreise unterlagen zu Wochenbeginn weiterhin einer hohen Volatilität.
- • Goldpreis fiel zeitweise auf 4.402 Dollar pro Unze, erholte sich aber am Nachmittag wieder.
- • Silberpreis fiel auf 71,38 Dollar pro Unze, bevor er sich bei 83,83 Dollar stabilisierte.
- • US-Präsident Trump nominierte Kevin Warsh als künftigen Vorsitzenden der US-Notenbank.
- • Die OPEC+ hält trotz der Ölpreisänderungen an ihrer Förderbremse fest.
Die Finanzmärkte stehen weiterhin unter dem Einfluss geopolitischer und wirtschaftlicher Entwicklungen. Zu Beginn des Februars schwankten die Gold- und Silberpreise stark, was zu Turbulenzen auf den Aktienmärkten führte. Der DAX konnte jedoch bis zum Handelsende einen Zuwachs von 1,05 Prozent verzeichnen. Zur Entspannung der weiteren Lage beigetragen hat die Nachricht, dass sich der Iran zu Gesprächen mit den USA bereit erklärt hat, was die Ölpreise sinken ließ. Ein Fass Brent-Öl fiel auf etwa 66 Dollar, während die OPEC+ weiterhin an ihren Förderkürzungen festhält. Dies zeigt, dass geopolitische Faktoren weiterhin ausschlaggebend für die Marktvolatilität sind. Zugleich sorgt die Ernennung von Kevin Warsh, bekannt für eine restriktive Geldpolitik, zum künftigen US-Notenbankvorsitzenden für Unsicherheiten bezüglich der Zinspolitik in den USA. Diese Entwicklungen deuten auf eine anhaltende Unsicherheit auf den Märkten hin, jedoch gibt es auch Anzeichen für mögliche Entspannungen, insbesondere im Hinblick auf die Gespräche zwischen den USA und Iran.
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