Zwölf Festnahmen nach mutmaßlicher rechtsextremer Terrorbedrohung gegen islamische Veranstaltung in Suffolk
Wichtige Fakten
- • Zwölf Personen in Suffolk festgenommen wegen rechtsextremer Terrorbedrohung.
- • Bedrohung richtete sich gegen islamische Veranstaltung UK Ijtima.
- • Innenministerin Mahmood: Polizei hat Leben gerettet.
- • Ermittlungen beziehen sich auf Rechtsterrorismus.
- • Keine breitere Gefahr für die Öffentlichkeit.
- • Veranstaltung mit 15.000 Teilnehmern vorzeitig beendet.
Terrorbedrohung gegen islamische Veranstaltung
Die Polizei in Suffolk hat zwölf Personen festgenommen, nachdem eine glaubwürdige rechtsextreme Bedrohung gegen die islamische Veranstaltung UK Ijtima aufgedeckt wurde. Die Veranstaltung auf dem Landsitz Shrubland Hall wurde am Sonntag vorzeitig beendet. Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, die Polizei habe durch ihr schnelles Eingreifen Leben gerettet.
Ermittlungen und Festnahmen
Die Abteilung für Terrorismusbekämpfung (CTP) bestätigte, dass die Ermittlungen im Zusammenhang mit Rechtsterrorismus stehen. Die Festnahmen erfolgten landesweit, darunter fünf Männer in Surrey, zwei in Essex und weitere in Manchester, London und Ipswich. Acht Männer wurden nach §41 des Terrorism Act 2000 festgenommen, drei weitere wegen Verdachts auf Mordverschwörung und eine Frau wegen Beihilfe. Eine Person wurde gegen Kaution freigelassen, die anderen bleiben in Haft.
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