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Einbruch in der Sparkasse Gelsenkirchen-Buer führte zu über 3.000 aufgebrochenen Schließfächern.
Die Beute wird auf über 100 Millionen Euro geschätzt.
Die Sparkasse behauptet, ihre Sicherungen seien gemäß Stand der Technik erneuert worden.
Kunden müssen nachweisen, was in ihren Schließfächern war, um Schadensersatz zu fordern.
Zusatzversicherung der Sparkasse deckt nur bis 10.300 Euro ab.
"Die Klärung der Haftungsfrage könnte zu Anpassungen der Sicherheitsstandards in Banken führen."
"Die Polizei erwartet aufgrund der großen Zahl betroffener Schließfächer wochenlange Befragungen. Die erfassten Angaben der Geschädigten sollen die Ermittlungen konkret voranbringen; parallel könnten durch angekündigte rechtliche Schritte weitere Verfahren folgen."