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Etwa 30 deutsche ehemalige IS-Mitglieder sitzen in Gefängnissen in Nordostsyrien fest.
Fünf deutsche Männer wurden in das Gefängnis Abu Ghraib im Irak verlegt.
Die Bundesregierung plant keine Rückholung der Inhaftierten aus Sicherheitsgründen.
Im Irak drohen Verfahren nach irakischem Recht, möglicherweise mit Todesstrafe.
In Deutschland laufen parallel Prozesse gegen zurückgekehrte IS-Anhänger wie Lydia G.
"Die instabile Lage in Syrien bietet laut Expertin Sofia Koller eine neue Chance für Lösungen, doch die Unsicherheit bleibt für Angehörige hoch."
"Die belgische Strategie der Haftplatzanmietung im Ausland könnte als Modell für andere EU-Länder mit ähnlichen Überbelegungsproblemen dienen, während langfristige Reformen auf sich warten lassen."