China bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner – US-Exporte brechen ein
- • China bleibt mit 61,5 Mrd. Euro größter Handelspartner Deutschlands.
- • Deutsche Exporte in die USA brachen um 12 %, nach China um 12,5 % ein.
- • Importe aus China stiegen um 6,4 % auf 43,5 Mrd. Euro.
"Die strukturelle Nachfrageschwäche Chinas und die aggressive chinesische Exportförderung könnten die deutsche Industrie langfristig schwächen, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden."
Britische Regierung drängt Supermärkte zu freiwilligen Preisdeckeln für Grundnahrungsmittel
- • Schatzkanzler Tomlinson bestätigt Gespräche mit Supermärkten über freiwillige Preisdeckel.
- • Branche lehnt Preisdeckel als unsinnig und gefährlich ab.
- • Lebensmittelpreise stiegen im April um 3 %; Jahresrate könnte 10 % erreichen.
"Ob freiwillig oder nicht – Preisdeckel für Lebensmittel bleiben in Großbritannien umstritten und könnten Verbraucher stark belasten."
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EU erzielt Durchbruch bei Umsetzung des US-Zollabkommens
- • EU einigt sich auf Abschaffung der Zölle auf US-Industriegüter.
- • Sicherheitsmechanismus erlaubt Aussetzung bei US-Verstößen wie neuen Zöllen.
- • USA müssen Stahlzölle bis Jahresende von 50% auf 15% senken.
"Das Abkommen stabilisiert die transatlantischen Handelsbeziehungen vorerst, doch die EU wappnet sich für mögliche neue Konflikte mit Trump."
Europa droht neue China-Abhängigkeit bei Industriekomponenten
- • EU importiert 88% der Aminosäuren aus China.
"Die EU muss Sofortmaßnahmen ergreifen, um die Deindustrialisierung abzuwenden, doch Peking kann Gegenmaßnahmen geschickt unterlaufen."
Trump-Xi-Gipfel endet mit viel Pomp, wenig Substanz
- • China bekundet Interesse am Kauf von 200 Boeing 737 und US-Öl.
- • Xi warnt vor Konflikt bei falscher Handhabung der Taiwan-Frage.
- • Beide Seiten einigen sich auf Offenhaltung der Straße von Hormus.
"Der Gipfel festigt die strategische Pattsituation, ohne konkrete Fortschritte bei Handel, Iran oder Taiwan zu erzielen."
Trump und Xi starten Gipfel mit Freundlichkeit und Warnungen
- • Trump und Xi bekräftigen stabiles Verhältnis als gut für die Welt.
- • Xi droht bei falscher Handhabung Taiwans mit Konflikten.
- • China gewährt Nvidia-Chip-Lizenzen im Tausch gegen Marktzugang.
"Die Fortsetzung des Gipfels wird zeigen, ob es substanzielle Fortschritte in Handels- und Sicherheitsfragen gibt."
Trump und Xi treffen sich in Peking: Gipfel unter schwierigen Vorzeichen
- • Erster US-Präsidentenbesuch in China seit fast einem Jahrzehnt.
- • Hauptthemen: Handel, Taiwan, Iran, KI-Sicherheit.
- • China könnte Boeing-Auftrag über 500 Maschinen anbieten.
"Der Gipfel könnte Handelskonzessionen bringen, aber strategische Zugeständnisse an China könnten die regionale Sicherheit erschüttern."
Lidl-Update: Kunden ärgern sich über weniger großzügiges Treueprogramm
- • Ab 28. Januar sammeln Lidl-Kunden Punkte statt Rabattcoupons.
- • Pro ausgegebenem Pfund gibt es einen Punkt.
- • Regenbrot kostet 150 Punkte, Gurke 100 Punkte.
"Das neue Punktesystem könnte Kunden langfristig an Lidl binden, aber kurzfristig sinken die Ersparnisse."
EU und Australien schließen Freihandelsabkommen nach achtjährigen Verhandlungen
- • Das Abkommen nach achtjährigen Verhandlungen wurde von Ursula von der Leyen und Anthony Albanese in Canberra unterzeichnet.
- • Australien schafft 99% seiner Zölle auf EU-Waren ab, was europäischen Unternehmen jährlich 1 Milliarde Euro spart.
- • Die EU erhält zollfreie Importquoten für australisches Rindfleisch: 17.000 Tonnen zollfrei plus 13.800 Tonnen zu vergünstigten Sätzen.
"Das Abkommen stärkt die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Rohstoffsicherheit der EU, während es gleichzeitig neue Exportmöglichkeiten für europäische Unternehmen schafft."
Eskalation im Nahen Osten: Neue Angriffswellen und humanitäre Krise verschärfen sich
- • Iran startete neue Angriffe auf US-Basen in Qatar, Kuwait und Irak sowie auf saudische Ölfelder.
- • Drei Handelsschiffe wurden im Golf von Oman getroffen; Iran droht mit Blockade der Straße von Hormus.
- • In Beirut wurden sieben Menschen bei israelischen Angriffen getötet; 570 Tote im Libanon seit Kriegsbeginn.
"Der Konflikt eskaliert weiter mit neuen Angriffen und humanitären Folgen, während internationale Spannungen und wirtschaftliche Auswirkungen zunehmen."
Straße von Hormus blockiert: Ölhandel weltweit beeinträchtigt
- • Die Straße von Hormus ist für 20% des weltweiten Ölverbrauchs und ein Fünftel des LNG-Handels verantwortlich.
- • Große Reedereien wie Hapag-Lloyd und Maersk meiden die Region und umfahren das Kap der Guten Hoffnung.
- • Versicherer ziehen Kriegsrisikodeckung für iranische Gewässer und den Persischen Golf zurück.
"Die Dauer der Blockade wird entscheidend sein für die weitere Entwicklung der Ölpreise und die wirtschaftlichen Auswirkungen weltweit."
EU setzt Mercosur-Abkommen vorläufig in Kraft trotz anhaltender Kontroversen
- • Uruguay und Argentinien haben das Abkommen bereits ratifiziert, Brasilien und Paraguay folgen voraussichtlich.
- • Die vorläufige Anwendung ermöglicht Unternehmen frühzeitige Zollvorteile vor formeller Ratifizierung.
- • Frankreichs Präsident Macron kritisiert die Entscheidung als 'böse Überraschung' ohne Parlamentsabstimmung.
"Die vorläufige Anwendung des Abkommens verschärft die innereuropäischen Konflikte, während Unternehmen bereits von Handelserleichterungen profitieren können."
Merz in China: Wirtschaftskooperation trotz geopolitischer Spannungen
- • China ist seit zehn Jahren Deutschlands wichtigster Handelspartner vor den USA.
- • Das Handelsdefizit Deutschlands mit China betrug 2025 über 89 Milliarden Euro.
- • Deutschland ist bei seltenen Erden von China abhängig, Exportkontrollen behindern Unternehmen.
"Der Besuch unterstreicht die anhaltende Bedeutung Chinas als Wirtschaftspartner, während Deutschland versucht, Abhängigkeiten zu reduzieren und Wettbewerbsverzerrungen anzugehen."
Neue US-Zölle treten in Kraft, China droht mit Vergeltung
- • 10% Zölle in Kraft, nachdem Supreme Court frühere Zölle blockierte.
- • EU und UK drohen mit Gegenmaßnahmen, wollen aber Handelskrieg vermeiden.
- • FedEx verklagt USA auf Rückerstattung von Zollzahlungen.
"Die neuen US-Zölle führen zu internationalen Spannungen und erhöhter Unsicherheit für Unternehmen, mit potenzieller Eskalation durch Vergeltungsmaßnahmen."
Neue US-Zölle in Kraft: 10% auf fast alle Importe, Planung für 15% läuft
- • Neue US-Zölle von 10% gelten seit dem 24.02.2026 auf fast alle Importe.
- • Das Supreme Court kippte frühere IEEPA-Zölle als rechtswidrig, was Rückforderungen ermöglicht.
- • Die EU hat die Ratifizierung eines Handelsabkommens mit den USA ausgesetzt.
"Die Unsicherheit durch die unberechenbare US-Handelspolitik belastet deutsche Unternehmen und erhöht das Risiko für Handelskriege."
Supreme Court kippt Trumps Zölle - Neue Unsicherheit für transatlantischen Handel
- • US-Supreme Court erklärte Zölle unter Notstandsgesetz IEEPA für illegal mit 6:3 Stimmen.
- • Betroffen ist der 15-Prozent-Zoll auf die meisten EU-Produkte, etwa 75% der Zolleinnahmen.
- • Trump verhängte neuen weltweiten Zusatzzoll von 10% für 150 Tage auf Basis Handelsgesetz 1974.
"Die Unsicherheit für Unternehmen bleibt hoch, da Trump trotz Niederlage seine Zollstrategie fortsetzt und das geplante EU-US-Handelsabkommen nun infrage steht."
Supreme Court stoppt Trumps Zölle - Neue Unsicherheit und Rückzahlungsdebatte
- • US-Supreme Court kippte Trumps Zölle mit 6:3 Stimmen als unrechtmäßig (IEEPA-Gesetz).
- • Trump kündigte neue 10% Zölle auf Basis des Trade Acts von 1974 für 150 Tage an.
- • Rückzahlung von bis zu 175 Mrd. Dollar an Importeure ist rechtlich möglich, aber komplex.
"Die Handelsunsicherheit bleibt hoch, da Trump trotz der Niederlage alternative Wege für Zölle sucht und die Rückzahlungsfrage ungeklärt ist."
Chinas Wirtschaft stagniert: Deflationsrisiko und schwacher Binnenkonsum belasten weiter
- • Verbraucherpreise stiegen im Januar nur um 0,2% im Vorjahresvergleich.
- • Chinas Wirtschaft wuchs im Q4 so langsam wie seit drei Jahren nicht.
- • Lebensmittelpreise sanken insgesamt um 0,7%, während Gemüse und Fisch teurer wurden.
"Ohne Verbesserungen des Sozialsystems zur Steigerung der Konsumbereitschaft bleibt Chinas Wirtschaft anfällig für anhaltende Deflationsrisiken und schwaches Wachstum."
Neue Entwicklungen im Grönland-Konflikt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
- • US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an, falls Grönland nicht verkauft wird.
- • Frankreichs Präsident Macron fordert eine entschlossene Antwort der EU.
- • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verspricht eine unerschrockene Reaktion der EU.
"Der Konflikt um Grönland bleibt angespannt, jedoch bestehen diplomatische Möglichkeiten, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Die Folgen für transatlantische Beziehungen sind noch ungewiss, während der wirtschaftliche Druck auf beiden Seiten wächst. Trumps Rede in Davos könnte weitere Hinweise auf die künftigen Verhandlungen geben."